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Noté 2 sur 5 étoiles

Ein nicht korrektes Unternehmen welches welt am Sonntag Verlängerungssbos abbucht ohne das der Kunde das unterschrieben hat, der Verlag arbeitet mit Schlimmsten Methoden

Noté 1 sur 5 étoiles

Dieser Verlag steht nicht für seriösen Journalismus. Es werden Hass, Hetze und Angst mit aufgebauschten Schlagzeilen forciert. Leider nimmt der Verlag wie im letzten Jahrhundert eine unrühmliche Rolle... Voir plus

Noté 2 sur 5 étoiles

Verlag schafft es nicht, eine Rechnung zuzusenden. Außerdem reagiert niemand auf E-Mail, telefonischer Kontakt ist unmöglich. Servicewüste Deutschland lässt grüßen!

Noté 1 sur 5 étoiles

Produkte dieses Verlags zielen nur auf Panikmache und Volksaufhetzung ab. Ich warne eindringlich vor allen Zeitschriften wo Axel Springer seine Finger drin hat. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Qua... Voir plus

À propos de l'entreprise

  1. Société de presse
  2. Blogger
  3. Agence de presse et de marketing
  4. Régie publicitaire
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  6. Éditeur de presse

Informations provenant de diverses sources externes

Axel Springer SE is a German digital publishing house which is the largest in Europe, with numerous multimedia news brands, such as Bild, Die Welt, and Fakt and more than 15,000 employees.


Coordonnées de contact

1,4

Mauvais

TrustScore 1.5 sur 5

45 avis

5 étoiles
4 étoiles
3 étoiles
2 étoiles
1 étoile

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Noté 1 sur 5 étoiles

They have no values.

Axel Springer SE is a German digital publishing house which is the largest in Europe, with numerous multimedia news brands, such as Bild, Die Welt, and Fakt. This is the 3rd time that I write the review because trustpilot keeps deleting it. They are paid by those "people". They have no value of freedom and democracy like they want you to think. This is not free Press.

6 mai 2026
Avis spontané
Noté 1 sur 5 étoiles

Dreiste Abzocke & Content-Klau

Dreiste Abzocke & Content-Klau: Das Ende von BILD ist eingeläutet!
Was sich der Axel Springer Verlag hier leistet, ist nichts anderes als bodenlose Frechheit! Das Kernproblem ist offensichtlich: Ihr Print-Geschäft kackt seit Jahren massiv ab, die Kiosk-Verkäufe sind im freien Fall und die fetten Jahre der Goldgrube BILD sind Geschichte. Jetzt versuchen diese gierigen Vögel mit aller Gewalt, ihre Verluste aus dem Print-Bereich digital aufzufangen – und zwar schamlos auf unserem Rücken!
Döpfner und seine Kumpanen haben BILD auf „Digital Only“ getrimmt, nur um jetzt jeden einzelnen Cent aus uns Online-Nutzern rauszupressen. Trotz Abo wird man mit aggressiver Werbung bombardiert. Denen ist es scheißegal, ob du seit Jahren treuer Bestandskunde bist – es gilt das Motto: Friss oder stirb! Entweder du lässt dich doppelt melken (Abo + Werbung) oder du sollst für das „Pur“-Modell noch mehr blechen. Eine absolute Unverschämtheit und reine Gewinnmaximierung für die Renditeerwartungen von Investoren wie KKR!
Und wofür eigentlich zahlen? Für Nachrichten, die zum Großteil eh nur woanders geklaut, minimal umgeschrieben und dann als „exklusiv“ online gestellt werden? Das ist kein Journalismus, das ist billiges Copy-Paste-Recycling, um die riesigen Fixkosten und überzogenen Gehälter eines sterbenden Apparats zu finanzieren.
Anstatt ein geiles, werbefreies Produkt zu liefern, verballert Springer Unmengen an Kohle für Anwälte und Technik, um Adblocker auszusperren. Sie versuchen krampfhaft, ihr veraltetes Monopol-Gefühl aus dem letzten Jahrhundert mit Gewalt in die Moderne zu retten. Dass wir Kunden heute die Wahl haben und diese Abzock-Methoden nicht mehr mitmachen, raffen sie in ihrer Gier scheinbar nicht.
Ich bin raus! Werdet glücklich mit eurer Werbeschleuder und euren geklauten News. Erst wenn eure Abo-Zahlen komplett im Keller verrotten, werdet ihr merken, dass man treue Kunden nicht wie Dreck behandelt. Sucht euch bloß eine seriöse Alternative!

10 avril 2026
Avis spontané
Noté 1 sur 5 étoiles

Autobild

Autobild. Das journalistische Niveau sinkt im Sekundentakt. Die Bild Zeitung habe ich noch nie gelesen, aber früher die Autobild. Was dort an Gebrauchtwagen Kauftipps angepriesen wird, ist so schlecht, schlimmer geht vermutlich nimmer. Ständig werden Fahrzeuge angepriesen, mit sehr hohen Laufleistungen, dazu einige Jährchen alt. Für wen? Ist das Käseblatt für Wiederverkäufer gedacht? Bei den erwähnten Fahrzeugen gibt es keinerlei Gewährleistung oder Gebrauchtwagengarantieleistungen, deshalb werden diese KFZ nicht an Privatleute verkauft. Letztes Beispiel: Audi Q7 mit 60.000 Euro Wertverlust, 500.000 Kilometer gelaufen, kostet immerhin noch knapp 22T€. Am Ende steht, dass man für das Geld sogar bereits Exemplare der zweiten Generation bekommt. Das beworbene Fahrzeug ist ein Fahrzeug der zweiten Generation. (Q7 4M). Der Autor Jan Götze glänzt immer wieder mit einem hohen Maß an fehlender Fachkenntnis. Es gibt so viele Fehler, falsche Zusammenhänge plus die überbordende Werbung für Carwow. Bei Carwow haben früher die angegebenen Rabatte schon nicht gestimmt, aktuell sind die zu erzielenden Rabatte sowieso viel zu niedrig, wenn man die ausgedachten Mondpreise der Hersteller mit einbezieht. Dazu kommen ungewisse bis sehr schlechte Restwertprognosen bei den Verbrennern. Ein paar tausend Euro sogenannte Ersparnis für einen Volkswagen, der dann immer noch deutlich über 50 T€ kostet und dennoch eine ganz normale Vertreterkarre darstellt, ist eine sehr schlechte Kaufempfehlung.Ständig werden Gebrauchtwagentests mit Fahrzeugen von Stellantis und Ford durchgeführt, es werden HU Statistiken für vermeintliche Zuverlässigkeit aufgeführt. Leute! Die 1.2 Puretech Motoren und die 1.0 Ecoboost Motoren haben Zahnriemen, die im Ölbad laufen, sich zersetzen, Ölbohrungen verschließen, oder gleich reißen. Diese Autos braucht ihr bei Autoblöd nicht ständig schönschreiben und die Leute so schlecht beraten. Man fasst es nicht, wieviel Nähe zu den Produzenten zu bestehen scheint. Dazu kommt mangelndes technisches Wissen, fehlende historische Hintergründe, journalistische Unfähigkeit, bis hin zu eklatanter Rechtschreibeschwäche. Wer kauft diese Zeitschrift? Ich überfliege die redaktionellen Beiträge online, gratis und mir wird dennoch dabei schlecht.

7 mars 2026
Avis spontané
Noté 1 sur 5 étoiles

Populismus & Unterstützung von Hetze

Dieser Verlag steht nicht für seriösen Journalismus. Es werden Hass, Hetze und Angst mit aufgebauschten Schlagzeilen forciert. Leider nimmt der Verlag wie im letzten Jahrhundert eine unrühmliche Rolle ein und unterstützt mit seinen Veröffentlichungen stark konservative und rechte Positionen. Es wäre schön aus vergangenen Fehlern zu lernen, aber so lange das Geld ruft, müssen guter Journalismus und Fortschritt leiden.

5 novembre 2025
Avis spontané
Noté 1 sur 5 étoiles

Der Axel Springer Verlag hat NTV…

Der Axel Springer Verlag hat NTV übernommen. Als bekennender evangelischer Christ würde Axel Springer, der 1985 in die Ewigkeit gegangen ist, niemals gutheißen, dass in einem seiner Sender, ein bekennender Christ, der seines Glaubens wegen am helllichten Tag erschossen wurde, obendrein als "Rechtsradikaler " tituliert wird! Das ist pietätlos, böse und menschenverachtend, einen braven, liebevollen Familienvater, nachdem man ihn auf offener Bühne, in ruhigen Gesprächen sitzend, kaltblütig ermordet hat, auch noch denunziert und seinen guten Namen durch den Dreck zieht!
Nehmen Sie das zurück!

15 septembre 2025
Avis spontané
Noté 1 sur 5 étoiles

Achtung abzockkonzern!

Achtung abzockkonzern!!

Ich hatte ein einjähriges Zeitungsabo bei diesem Anbieter abgeschlossen. Bereits nach 3 Wochen habe ich schriftlich meine Kündigung nach Ablauf des Jahres eingereicht. Diese blieb unbeantwortet! Mein Abo wurde ohne meine Zustimmung verlängert. Ich habe direkt Widerspruch eingelegt. Nach dem ich genau 1 Tag die Zeitung erhalten habe hieß es dann dass das Abo gekündigt wurde, ich aber für die bereits gelieferten Exemplare (1 einziges!!!!) noch 40€ zu zahlen hätte. Diese Zahlungsaufforderung wurde ohne eine Zahlungsfrist an mich weitergetragen. Da ich einen Betrag von 40€ für eine einzige Zeitung selbstverständlich nicht bezahlen wollte, habe ich gesagt das ich den Vorgang erst genau klären möchte bevor ich diese Unverschämte Summe bezahle. Nach 2 Wochen erhielt ich dann die Antwort das die Forderung an ein Inkassobüro weitergegeben wurde. Weder der Verlag noch das Inkasso Unternehmen haben mich darüber informiert. Die Kosten sind unrechtmäßig hoch! Ich werde diesen Fall zur Prüfung an meinen Rechtsanwalt weitergeben!

21 mars 2025
Avis spontané
Noté 1 sur 5 étoiles

Springer verantwortungslos

Der Springer Verlag ist ein verantwortungsloses Unternehmen das seine Nutzer seit Jahrzehnten mit ständigen Fake News immer weiter anstachelt. Dieses Unternehmen treibt die soziale Verwahrlosung in allen Bevölkerungsschichten aus Profitgier immer schneller voran. Die Leserschichten sind häufig stark hasserfüllt und im rechtsradikalen Spektrum angesiedelt. Die Axel Springer SE mit Sitz in Berlin ist eine Verlagsgruppe mit mehreren multimedialen Marken wie Bild, Die Welt, Welt (Fernsehsender), Business Insider, Fakt, Blesk, etc. .

9 mars 2025
Avis spontané
Noté 1 sur 5 étoiles

Viel zu viel Reichweite für gefährliche Inhalte

Ein Verlag, der für Hetze, verdrehte Fakten und Falschinformation steht, wie kaum ein Anderer. Was die Medien des Axel Springer Verlages betreiben ist des Namens "Journalismus" unwürdig.

Und um Abschließend Peter Lustig zu Zitieren: "Wenn mich irgendetwas stört, ist es die Dummheit. Mensch, wir haben das Gehirn! Und wozu wird es benutzt? Zum „Bild“-Zeitunglesen. Das ist eine solche Verschwendung."

20 janvier 2025
Avis spontané
Noté 1 sur 5 étoiles

Unverantwortliches Verhalten

Die Medien dieses Verlages haben aktiv an der deutschen Regierungskrise mitgewirkt, den Zulauf faschistischer Parteien und Ausländerhass gefördert. Durch einseitige, manipulative und durch Fehler und Fake News durchzogene Berichterstattung.

12 janvier 2025
Avis spontané
Noté 1 sur 5 étoiles

Keine seriöse Quelle

Produkte dieses Verlags zielen nur auf Panikmache und Volksaufhetzung ab. Ich warne eindringlich vor allen Zeitschriften wo Axel Springer seine Finger drin hat. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Qualität fragwürdig ist und oft Falschaussagen als Wahrheiten verkauft werden. Hauptsache die Schlagzeile ist schön reißerisch. Ich verstehe nicht wieso ein solcher Verlag überhaupt noch eine Akkreditierung hat?! Die Leser werden gezielt in die Irre geführt und teils sogar indirekt radikalisiert. Das eigene Verantwortungsbewusstsein schiebt Axel Springer weit von sich weg. Den Schaden den dieser Verlag im eigenen Land anrichtet kann man gar nicht mehr bemessen. Höchste Zeit für Gesetze die Fakenews und Clickbait unter Strafe stellen!

29 décembre 2024
Avis spontané
Noté 1 sur 5 étoiles

Axel Springer - Silences Dissent (1 star)

Axel Springer claims to value freedom and democracy, but fired a young employee for simply questioning their unwavering support for Israel. Kasem Raad, a Lebanese immigrant, was harassed and ultimately terminated after asking about the company's stance on a sensitive topic. This is not how a free and open press operates. If you're looking for a company that upholds its stated values, avoid Axel Springer.

13 novembre 2023
Avis spontané
Noté 1 sur 5 étoiles

Betrugsmasche bei Springer Abos


Allein die Tatsache, dass die Kündigung eines Abonnements zu verhindern versucht wird, disqualifiziert diesen Laden. Das Einloggen wird unter fadenscheinigen Angaben verwehrt, selbst nach Beachtung der Vorgaben (nach einigen Minuten soll man versuchen, sich erneut einzuloggen) kommt man nicht zum Kündigungsformular. Ein Geschäftsgebaren, das dem desaströsen Image dieses Verlages entspricht

15 septembre 2024
Avis spontané
Noté 1 sur 5 étoiles

Abo oder irgendwas von dem Verlag... NEIN DANKE

Vorsicht vor deren Abo Angeboten.
Man zahlt ca. 169 Euro und erhält dann nach langerer Zeit eine Gutschrift von 130,00 Euro.
So weit so gut.... nach einem Jahr verlängert sich das Abo dann ohne Ankündigung automatisch und es werden auch ohne Ankündigung ca. 140 Euro vom Konto abgebucht.
Nach meinen Anruf beim Service erfuhr ich, dass es dieses mal keinen Bonus gibt. Ist das wirklich deren ernst.... 140 Euro für eine Zeitung???
Man bot mir an, das Abo zu ändern, so das ich dann wieder diesen Bonus bekomme. Dem stimmte ich zu, unter der Voraussetzung das keine weiteren Kosten auf mich zukommen bzw. noch mal 140 Euro oder 160 Euro einfach von meinem Konto abgebucht werden. Dies betonte ich mehrmalig und es wurde immer bestätigt.
Nun.... Überraschung.... werden wieder 160,00 Euro von meinem Konto abgebucht.... also insgesamt ca. 337 Euro.... für eine Zeitung! Sind die eigentlich verrückt? In der heutigen Zeit, wo jeder schauen muss wie er klar kommt, ziehen die sowas ab?
Ich habe mich direkt per Mail gemeldet und angedroht, beide Lastschriften platzen zu lassen, wenn nicht innerhalb von 3 Tagen alles richtig und korrekt verrechnet ist.
Natürlich habe ich noch keine Antwort bekommen und die Lastschrift lasse ich daher zurück buchen.
Hier fühlt man sich mal so richtig veräppelt.
Da macht sich scheinbar auch keiner Gedanken wie wir jetzt bis zum Ende des Monats klar kommen sollen... es fehlen schließlich ca. 400 Euro....
Für mich ist das eine ganz miese Masche und mit denen will ich nichts mehr zu tun haben, außer das ich mein Geld wieder bekomme....

31 juillet 2024
Avis spontané

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