Vollkommen willkürliche Handhabung der Löschung von Kommentaren. Ich habe Beispiele zwei Deutschlehrer vorgelegt. Die haben nur noch den Kopf geschüttelt. Einer der Lehrkräfte benutzt die Beispiele... Voir plus
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Telepolis ist ein altes Medium, gegründet in den 1990ern, damals als Bastion für die Netzkultur. Heute gibt es keine Netzkultur mehr, also ist Telepolis überflüssig. Ich habe als Kommentator dort... Voir plus
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Telepolis ist eines der ältesten Online-Magazine im deutschsprachigen Netz. Seit der Übernahme durch Chefredakteur Harald Neuber Anfang 2021 hat es grundlegende Änderungen in der Arbeitsweise der Redaktion gegeben. Darauf – und auf das vorliegende Leitbild – verweist auch ein Disclaimer bei älteren Inhalten. Das Leitbild gliedert sich in zwei Teile: die Ausrichtung von Telepolis auf dem deutschsprachigen Medienmarkt einerseits und unsere Arbeitsweise andererseits. Die Ausrichtung: Telepolis auf dem Medienmarkt Seit 2022 hat Telepolis ein redaktionelles Leitbild. Zentraler Satz darin: "Telepolis bietet überparteilich aktuelle Informationen und pointierte Einschätzungen für eine Gesellschaft und Welt im Umbruch." Eine "Vision" nennt man das in der Unternehmenskommunikation. Solche Definitionen dienen zum einen der internen Kursbestimmung, der Klarheit darüber, was man tun und erreichen will. Zum anderen will man solche "Visionen" – wie in diesem Text – auch nach außen kommunizieren. Natürlich haben wir uns auch Gedanken darüber gemacht, wie wir das formulierte Ziel erreichen wollen. Herausgekommen ist folgendes "Mission Statement": "Telepolis beleuchtet blinde Flecken in der Berichterstattung, bricht mit Polarisierungen und bietet exklusive Inhalte sowie neue Sichtweisen auf alte und neue Akteure der Medienlandschaft." Egal, ob Pandemie, Geopolitik, Klimawandel, Energiewende oder bei anderen wichtigen Themen unserer Zeit: Telepolis analysiert stetig die gesellschaftlichen Prozesse und die mediale Berichterstattung mit einem klaren Ziel: Das notwendige Plus an Analyse und Einordnung zu bieten. Meinung wird bei Telepolis kenntlich gemacht Das ist auch für das Verständnis unserer journalistischen Ausrichtung zentral. Telepolis ist auch – aber nicht nur – ein Portal für Meinungsjournalismus. Das bedeutet, dass Nachricht und Kommentar nicht immer strikt voneinander getrennt sind. Das entspricht den Gepflogenheiten des Online-Journalismus. In einigen Fällen machen wir dies in der Unterüberschrift durch eine entsprechende Einordnung ("Kommentar", "Meinung", "Essay" ...) kenntlich. Weitere Informationen dazu finden Sie in den anhängenden Qualitätskriterien. Meinung sollte immer auch der Analyse, der Einordnung und dem Verständnis dienen – nie der Missionierung der Leserschaft. Informationen zu Gastautoren bei Telepolis Gastautoren liefern in der Regel Meinungsstücke, in diesen Fällen findet sich gemeinhin eine biografische Notiz am Textende, mitunter zusätzlich im Text, um bei der Einordnung zu helfen. In jedem Fall können Sie sich darauf verlassen, dass die Inhalte von Telepolis geprüft und verlässlich sind. Natürlich passieren im Tagesgeschäft auch Fehler. Und es ist wichtig, dass wir dann transparent damit umgehen: Inhaltliche Fehler werden korrigiert und die entsprechenden Texte mit einer redaktionellen Anmerkung am Ende versehen, in der die Korrektur beschrieben wird. Die Qualitätskriterien von Telepolis Im schnelllebigen Online-Journalismus werden Transparenz und Glaubwürdigkeit des Journalismus immer wichtiger. Die folgenden Faktoren und Praktiken unserer Arbeit bei Telepolis tragen dazu bei, dieses Vertrauen zu erhalten und sicherzustellen, dass Sie zuverlässige und korrekte Informationen erhalten. Kriterium 1: Telepolis garantiert korrekte und vertrauenswürdige Inhalte Wir verpflichten uns, dafür zu sorgen, dass keine falschen oder grob irreführenden Informationen veröffentlicht werden. Wir vermeiden fehlerhafte Berichte und stellen sicher, Fakten korrekt darzustellen sowie zuverlässige Quellen zu nutzen. Kriterium 2: Telepolis: Verantwortungsvoll recherchieren und publizieren Wir bei Telepolis verpflichten uns, Informationen gewissenhaft zu recherchieren, bevor wir sie veröffentlichen. Dazu gehört die Überprüfung der Quellen ebenso wie eine ausgewogene Berichterstattung. Denn durch sorgfältige Recherche und verantwortungsvollen Umgang können Medien die Qualität und Richtigkeit ihrer Berichterstattung verbessern. Kriterium 3: Telepolis korrigiert inhaltliche Fehler Fehler können in jedem journalistischen Prozess vorkommen. Dann ist es wichtig, dass Medien diese Fehler regelmäßig und transparent korrigieren. Dies kann durch Errata (Korrekturverzeichnisse), Korrekturen oder Updates geschehen, um sicherzustellen, dass die Leserschaft über mögliche Ungenauigkeiten informiert wird und das Vertrauen in die Berichterstattung nicht verloren geht. Bei Telepolis werden inhaltliche Fehler unter den Texten mit einer redaktionellen Anmerkung und zusätzlich in einer chronologischen und verlinkten Auflistung dokumentiert. Kriterium 4: Unterscheidung von Nachricht und Meinung Die Unterscheidung zwischen Nachricht und Meinung ist auch für uns bei Telepolis unerlässlich, um die Integrität des Journalismus zu wahren. Nachrichten sollten objektiv und faktenbasiert sein, während Meinungsbeiträge subjektive Sichtweisen und Interpretationen darstellen. Eine klare Kennzeichnung erleichtert die Unterscheidung. Bei Telepolis werden die Textgattungen in der Regel im Untertitel benannt. Grundsätzlich kann aber – wie im Onlinejournalismus üblich – auch die eigene Meinung des Autors in eine Meldung oder einen Bericht einfließen, sofern das der Einordnung, Analyse und Erkenntnis dient. Meinung wird stets durch entsprechende Formulierungen kenntlich gemacht. Kriterium 5: Vermeidung irreführender Überschriften Überschriften sind oft das Erste, was die Leserinnen und Leser sehen, daher sollten sie präzise, informativ und frei von irreführenden Elementen sein. Eine klare Formulierung hilft Missverständnisse zu vermeiden und stellt sicher, dass der Inhalt des Artikels angemessen dargestellt wird. Kriterium 6: Offenlegung von Eigentum und Finanzierung Medien sollten transparent über ihre Eigentumsverhältnisse und ihre Finanzierung informieren. So kann das Publikum mögliche Interessenkonflikte erkennen und die Unabhängigkeit der Berichterstattung beurteilen. Telepolis ist ein Produkt von heise medien. Einnahmen werden fast ausschließlich durch Werbung und seit Mitte März 2024 durch ein freiwilliges Bezahlmodell generiert. Im Gegenzug verpflichten wir uns, die Inhalte frei zugänglich zu machen. Kriterium 7: Kennzeichnung von Werbung Werbung muss eindeutig als solche gekennzeichnet sein, um eine klare Trennung zwischen redaktionellen Inhalten und Werbebotschaften zu gewährleisten. Dadurch wird die Glaubwürdigkeit des Journalismus gewahrt und die Leserschaft vor irreführenden Informationen geschützt. Kriterium 8: Offenlegung von redaktionell Verantwortlichen und Interessenkonflikten Telepolis legt die redaktionell Verantwortlichen offen; die entsprechenden Angaben finden sich im Impressum. Bei Gastautoren werden mögliche Interessenkonflikte in der Regel am Ende des Artikels angegeben, wie es auch in wissenschaftlichen Arbeiten üblich ist und den Lesegewohnheiten entspricht. Kriterium 9: Bereitstellung von Informationen über Autorinnen und Autoren Telepolis bietet den Leserinnen und Lesern Zugang zu Informationen über den Hintergrund und die Expertise der Autorinnen und Autoren. Zu diesem Zweck bauen wir die entsprechenden Autorenseiten kontinuierlich aus, auf denen ein Foto und eine biografische Notiz der jeweiligen Autorin oder des jeweiligen Autors zu finden sind. Dies hilft bei der Einschätzung der Glaubwürdigkeit der Berichterstattung und fördert die Transparenz innerhalb des Medienunternehmens. Wir bei Telepolis sehen Transparenz und Glaubwürdigkeit als Eckpfeiler einer verantwortungsvollen Berichterstattung und halten beide Aspekte für entscheidend für das Vertrauen in unsere Arbeit. Der Prozess ist nie abgeschlossen und wird ständig verbessert. Lesen Sie auch: Telepolis-Einblick: Korrekturen und Transparenz: Unser Umgang mit journalistischer Genauigkeit (16.03.2024)
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Telepolis = Plattform für Politschwurbeleien
Telepolis war auf Redaktionsseite schon immer ein Hort linker Verschwörungs-Ottos und in der Zeit stecken gebliebener Kalter Krieger. Das passt irgendwie zu nerdig paranoiden Admins und Informatikern, halten diese sich doch viel zu häufig für unübertroffen schlau, während sie die große Weltverschwörung hinter jeder Tür wähnen. Okay, ist ein Klischee und wahrscheinlich nicht mal für die Mehrheit gültig, aber Klischee und Klischee passen manchmal zusammen, aus dem ein Medium dann auch seinen Ruf bezieht um dieses Klischee für die Klientel weiter zu bedienen.
Hier durfte früher Matthias Bröckers noch sein Unwesen treiben und seinen neuesten Verschwörungsquark zu 9/11 ausbreiten, damals noch unter Florian Rötzer, der das Portal zu Putins 5. Kolonne verhunzt hat und der selbst den größten Quatsch insbesondere zu MH17 auf diesem Portal zum Besten gab.
Nun hat es Harald Neuber übernommen, der diesen Stil nun weiterführen darf. Ich käme nie auf die Idee, Neuber als seriösen Journalisten zu bezeichnen, der bereits für Medien mit heftiger Schlagseite gearbeitet hat, wie der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina und der völlig entblödeten Jungen Welt. Obendrein hat er die Plattform Amerika21 mitgegründet, die wie die Junge Welt und Telepolis auch, viel verharmlosendes über lateinamerikanische Diktaturen zu vermelden haben.
Ich bedaure, dass der in Fragen zu Computertechnik und Netzkultur weithin als seriös bekannte und anerkannte Heise-Verlag dieses ergraute Schwurbelportal Altlinker Kalter Krieger und Schwurbler weiterhin aushält und in Kauf nimmt, dass jenes den eigenen Ruf belasten könnte.
Nachdem ich einen…
Nachdem ich einen gesellschaftkritischen, aber sachlichen Kommentar zum Thema der digitalen Hetzjagd „der Guten“ gegen Elon Musk verfasst habe, wurde ich daraufhin in den Kommentaren massiv abgewertet und angegriffen. Diese Angriffe kommentierte ich entweder mit Verweis auf ihre schlechte Argumentationsweise oder in selbigem Ton. Natürlich wurde ich anschließend zum Ziel einer regelrechten Löschorgie der Moderatoren, wobei die Abwertungen der anderen größtenteils stehen bleiben durften. Die anderen Rezensenten haben schon Recht. Aus der ehemals freien Plattform ist eine woke Hetzseite geworden, die man nicht mehr als das ursprüngliche Heise begreifen sollte. Hier Zeit für sachliche Auseinandersetzung ist genauso sinnlos als würde man das auf Indymedia versuchen.
Natürlich wurde ich für weitere Beiträge gesperrt, darf mich aber weiter in den Kommentaren persönlich angreifen lassen. Von Meinungsfreiheit verstehen die Heise-Verantwortlichen einfach nichts.

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Telepolis ist ein altes Medium
Telepolis ist ein altes Medium, gegründet in den 1990ern, damals als Bastion für die Netzkultur.
Heute gibt es keine Netzkultur mehr, also ist Telepolis überflüssig.
Ich habe als Kommentator dort sicher mehr als 40.000 Beiträge über 23-25 Jahre verfasst. Seit Monaten hat man mich nun gesperrt, ohne Angabe von Gründen, ohne strafrechtlich relevante Postings, ohne Trollings.
Schade und peinlich.
Die Internetkultur wird immer wurstiger.

Réponse de Telepolis
Meistens gut recherchierte Artikel
Meistens gut recherchierte Artikel, meistens da auch da sehr viel Meinungsjournalismus veröffentlicht wird. Immer noch kritische Artikel zu finden - was heutzutage Seltenheitswert hat.
Wird Einen nicht sofort schlecht von der Propaganda und begrenzten Sichtweisen.
Allerdings auch hier cancel Cuture wo Kommentare der lese OHNE Grund gelöscht/gesperrt werden. Eigentlich Undingt. Nicht gelesen aber gesperrt.

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Russische Propaganda Plattform
TP hat sich zu einer vollkommen inakzeptablen Platform für russische Propaganda entwickelt. Da gibt es von der Redaktion ein bis zwei Artikel am Tag, die die russische Interpretation des Ukrainekrieges unterstützen. Mit immer den gleichen, falschen Argumenten. Das Forum ist ganz klar polarisiert: USA-kritische Beiträge sind grün, Russland-kritische rot. Die Moderation erfolgt nach klaren Kriterien: Posts, die der Redaktion einseitige Russlandfreundlichkeit vorwerfen (obwohl die offensichtlich ist), werden gesperrt. Heise sollte sich dringend von diesem Zweig trennen.

Réponse de Telepolis
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