Ich fühle mich getäuscht und über den Tisch gezogen. Gekaufter Artikel nicht dauerhaft zugreifbar? 4.90 € ist Wucher für einen sog. Test, zumal im vorhinein gar nicht erkennbar ist, welche Kriterien... Voir plus
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Es gibt wenig Produkt Tests und zum Teil veraltet Ich hatte mir für dieses Jahr eine Flatrate gekauft, werde sie aber wieder kündigen
Bitte stellt euch der Kritik, an euren Tests, zu Balkonsolar Halterungen. Ihr bewertet viele der Halterungen mangelhaft, obwohl der Tüv zu einem ganz anderen Ergebniss kommt. Ich habe heute 15.07.25 e... Voir plus
Habe einen Artikel über Vergleich von Hausratversicherungen gekauft. Man erhält nicht einen kompletten Artikel, sondern nur eine Vergleichsauflistung ohne Ranking! Was soll der Verbraucher mit ein... Voir plus
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Stiftung Warentest: Testberichte zu Elektronik, Haushalt und Gesundheit sowie Finanzen, Versicherung und Steuern
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Einfach super
Einfach super! Man erhält tollen Überblick- in allen Kategorien aufgelistet. Übersichtlich. Strukturiert. Danke für eure Arbeit.
Früher mal seriös und tatsächlich eine…
Früher mal seriös und tatsächlich eine Stiftung. Heute ein Wirtschaftsunternehmen mit sehr zweifelhafter Preispolitik.
Schade war mal eine Instanz.
Stiftung Warentest betreibt in Europa…
Stiftung Warentest betreibt in Europa im Jahr 2023 noch Geoblocking!
Stiftung Warentest: Nichts für Kleinanleger
Ich möchte hier meine persönliche Meinung über den Finanztest/Stiftung Warentest unter „FIDURA Erfahrung“ zusammenfassen. Ich bin ein zufriedener FIDURA Anleger, beschäftige mich gerne mit Geldanlagen und habe mir vor der Entscheidung, den FIDURA Fonds zu zeichnen, penibel nicht nur den Prospekt, sondern auch das Fondsmanagement persönlich angesehen. Ich verstehe mich als einen aktiven Anleger, der regelmäßig bei FIDURA vorbeikommt und sich auch Zeit nimmt, einschlägige Dokumente einzusehen.
Das FIDURA Fondsmanagement leistet eine professionelle Arbeit und trotz Krisen wie Kriege oder Pandemie wird hier Hands-On daran gearbeitet, die Investitionsobjekte (Startups) zu entwickeln und zum Erfolg zu bringen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass kein Mitarbeiter von Finanztest/Stiftung Warentest je in einer Beteiligungsgesellschaft gearbeitet hat, geschweige denn je in so einer Verantwortung stand wie das FIDURA Fondsmanagement. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass keiner von den Mitarbeitern der Finanztest/Stiftung Warentest je einen Beteiligungsvertrag ausgearbeitet oder verhandelt hat und würde auch bezweifeln, dass bei der Stiftung auch in Bezug auf Technologieanalyse eine ausreichende Expertise vorliegt.
Ich frage mich daher, wieso sich diese Stiftung die Frechheit rausnimmt, gutsherrenartig über die Leistung anderer zu schreiben und nicht einmal für ein Redaktionsgespräch zur Verfügung steht!
Deswegen freut es mich sehr, dass hier auf Trustpilot Verbraucher Tacheles schreiben. Die miserable Bewertung der Stiftung Warentest erscheint mir einfach nur als eine Sache der Gerechtigkeit.
Noch lächerlicher als der Artikel über FIDURA aus 2007, erscheint die Pressemeldung der Stiftung aus 2021. Das muss man sich vorstellen. Die Stiftung brüstet sich, dass sie einen Gerichtsprozess gewonnen hat. Gehen der Stiftung die Themen aus? FIDURA versuchte nur, den völlig veralteten Artikel aus 2007 von Google zu löschen.
Nun die letzte Frage: Versteht die Redaktion von Finanztest/Stiftung Warentest den Anlegerschutz so, dass es den Anlegern mit angeblichem Totalverlustrisiko Angst einjagt? Obwohl das Gegenteil höchstgerichtlich festgestellt wurde? Ich finde das Agieren von Stiftung Warentest / Finanztest beschämend!! Das verstehe ich nicht unter Anlegerschutz!!
Kommt eine gute Idee unter die kommerziellen Räder?
Als langjähriger Leser der Zeitschriften "test" und "finanztest" bin ich vor wenigen Jahren mit Mühe umgestiegen auf reine Onlinenutzung. Damit entfielen einige Informationen, die nur in den Heften publiziert werden. Soviel zum Thema "Nachhaltigkeit".
Inzwischen hinterfrage ich auch das Abonnement immer kritischer, weil ich den Informationsgehalten der Berichte und Tests leider immer weniger abgewinnen kann. Fernseher werden alle Jahre wieder getestet, im Gegensatz zu deren Raparaturfähigkeit, Haushaltsgeräte ab und zu, Grundnahrungsmittel selten. Die Medikamenten- und Wirkstoffdatenbank, die ich gern genutzt habe, finde ich nicht mehr.
4,90€ weg, weil ich meinen Handybildschirm gesperrt habe
Für mein neues Fahrrad wollte ich mir ein gutes Schloss kaufen. Wo also besser nach einer unabhängigen Bewertung schauen als bei Stiftung Warentest? Die 4,90€ waren mir die Testergebnisse durchaus wert. Ich dachte schließlich, dass ich nicht nur einen kurzen Blick darauf werfen dürfte, sondern diese, ähnlich wie ein Online Magazin fortan durchlesen könnte. Tja, da hab ich mich wohl geirrt oder sollte ich besser sagen, da wurde ich wohl in die Irre geführt?
Ich habe mir einen ersten Überblick über die Fahrradschlösser verschafft, doch dann musste ich los und habe dafür meinen Handybildschirm gesperrt und das Handy in die Hosentasche gesteckt. Eine Stunde später will ich weiter nach Schlössern stöbern und siehe da "Testergebnisse für 4,90€ freischalten"...
An keiner Stelle wird man wirklich darauf hingewiesen, welche zwielichtigen Bedingungen der Kauf hat, den man da tätigt. Ich sehe das als einen klaren Fall von "sollte sich die Verbraucherzentrale mal genau ansehen". Nie wieder wird die Stiftung Warentest von mir Geld bekommen. Das grenzt in meinen Augen an betrügerisches, mindestens aber grob irreführendes Verhalten.
Hilft bei der Kaufentscheidung
Immer wenn ich größere Anschaffungen tätigen will, hole ich mir eine Monatsflatrate für test.de. Bin mit den Testberichten sehr zufrieden, sie helfen sehr bei meiner Kaufentscheidung. Egal ob Waschmaschine, Töpfe und Pfannen oder Aktienfonds – konnte immer fundierte Entscheidungen treffen.
4,90 Euro für einen Testbericht, den man zunächst nicht mal abspeichern kann und irreführende Aussagen
Am 7.10.23 habe ich den Artikel "Matratzen im Test" für 4,90 € erworben. Der erstmalige Abruf war bereits kompliziert. Damit ich den Artikel auch später noch lesen kann, habe ich mich angemeldet. Ich bekam dazu eine Mail von der Stiftung Warentest, in der es hieß:
"Loggen Sie sich einfach mit Ihrem Nutzernamen und Ihrem Passwort ein und profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen: Jederzeit Zugriff auf Ihre gemerkten und gekauften Inhalte..."
Diese Aussage war jedoch irreführend. Heute, gerade mal einen Monat später, wollte ich nochmal einen Blick in den gekauften Test werfen, doch leider habe ich keinen Zugriff mehr darauf. Ich soll nun erneut 4,90 Euro zahlen, um den bereits bezahlten Artikel nochmal aufrufen zu können!
Dass es sich bei dem Preis für den Artikel lediglich um eine Ausleihgebühr handelt, ohne die Möglichkeit, die bezahlten Testergebnisse irgendwie abzuspeichern, wurde vorher nicht klar kommuniziert, eher war das Gegenteil der Fall (s.o.)
Für eine Stiftung, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Benutzerfreundlichkeit fremder Waren zu testen, finde ich die mangelnde Transparenz und das Preis-Leistungs-Verhältnis unglaublich und zudem die Handhabung sehr kompliziert. Das wiederum stellt die Seriösität und Verlässlichkeit der Tests für mich ebenso in Frage, weshalb es das letzte Mal war, dass ich einen Test bei der Stiftung Warentest gekauft habe.
Nachtrag:
Nach dieser erbosten Bewertung und einer ebensolchen Mail an den Kundenservice der Stiftung wurde mir der Artikel aus Kulanz erneut freigeschaltet und dieses Mal kann ich ihn tatsächlich auch als PDF abspeichern, was vorher nicht möglich war. (Ich hatte mich mit Screenshots von einzelnen Tabellen beholfen.) Zwei Sterne gebe ich nun, weil der Kundenservice so schnell und hilfreich reagiert hat. Das Prozedere an sich finde ich nach wie vor einfach nicht gut. Der Aufwand lohnt sich kaum, um ein paar Infos zu erhalten, die eh bald wieder überholt sind. Das Verfahren sollte m.E. deutlich geschmeidiger und kundinnenfreundlicher gestaltet werden.
Nicht mehr so der Hit
Meine Eltern waren Abonnenten, ich habe mich lange Zeit auch drauf verlassen. Dann wurde ich Mutter und hab in dem Zusammenhang einfach diverse Schwachstellen erlebt, die mich ernüchtert haben.
Punkt 1 (der ist sicher unbestreitbar): bei der immensen Vielfalt an Produkten sind die Tests nicht mehr wirklich repräsentativ. Nehmen wir mal Kinderwagen als Beispiel - ein Hersteller hat zig Produktlinien, unterschiedliche Preis- und Qualitätssegmente, dann gibt's aber nicht mehr nur drei Hersteller, wie will ein Test mit 20 Modellen dem aktuellen Markt gerecht werden?
Punkt 2: Beurteilungskriterien und Urteile sind teils nicht nachvollziehbar.
Mal zwei Beispiele
Windeln im Test: Ich hab die DM-Windeln, nachdem sie im Test Zweiter wurden, getestet und anschließend an meinen Bruder, der die ohnehin benutzt, verschenkt. Der "flexible" Bund bedeutet, dass das Ding zu rutschen anfängt, sobald was drin ist, das heißt das nächste Pipi läuft vorbei. Hab da spätestens nach zwei Stunden Windel oder Kleidung wechseln müssen (super bei Autofahrten bspw) und ca. doppelt so viele Windeln wie von Pampers gebraucht, kann man sich ja mal ausrechnen, was dann teurer ist (zumal DM, anders als Müller und Rossmann, KEINERLEI Werbeangebote hat) und sowas wird Zweiter im Test, weil die ganzen testenden Eltern halt drauf abfahren, die holen es sonst ja auch standardmäßig im DM um die Ecke, soll das neutral sein? Da müsste man unterstellen, dass Menschen zugeben würden aus Bequemlichkeit schlechtere Produkte zu kaufen. Und wenn ich mal so frei sein darf: um andere Eltern nach ihrer bevorzugten Windelmarke zu fragen, brauche ich keine Hilfe von Stiftung Warentest und subjektive Erfahrungen kann ich selbst machen, indem ich mich durchprobiere.
Zweites Beispiel Buggy/Sportwagen: hier war es das entgegengesetzte Problem - Testsieger völlig fern von den Bedürfnissen der Eltern, weil ein auf dem Papier prinzipiell wichtiger Punkt, das gerade Liegen, höher als alles andere bewertet wurde. Ich habe den Wagen mit den besten Wertungen (auch nach aktuelleren Tests) gekauft, von NUNA für rund 280€ regulär zu erwerben (ich hab im Ausverkauf glücklicherweise nur 100 bezahlt, weil die zu dem Zeitpunkt auf den Nachfolger umgestellt haben) und hab mich nur geärgert. Ja, man kann die Lehne zum Schlafen ganz waagrecht stellen, aber das ist halt leider nicht das einzig Wichtige für Eltern. Die "Leichtlaufräder" laufen super leicht bei der Testfahrt im Wohnzimmer oder bis zu einem gewissen Punkt im Sommer (wir hatten im Juli gekauft), im Herbst wickelte sich das Laub wie blöde um die Räder, im Winter war der Wagen wegen kleiner und völlig profilloser Räder gar nicht zu benutzen und im Frühjahr hat der verbliebene Streusplit vom Winter die Räder sichtlich beschädigt, danach läuft das Ganze nicht mehr so leicht. Der Korb ist winzig, so blöd unter der Sitzfläche angebracht, dass man nicht mal einen Sandeleimer hineinbekommt, sprich alles (Wickeltasche, Stofftasche mit Sandelsachen etc.) muss sonstwie am Wagen befestigt oder getragen werden, auch Einkäufe sind so eigentlich nicht möglich, wenn sie gefühlt drei Liter Milch und ein Brot übersteigen. Komplettiert wird der Eindruck dadurch, dass der Wagen sehr niedrig, sprich nah am Boden ist und die Stange, die unterm Korb verläuft und vermutlich den Stoff schützen soll, an jeder Stufe oder höherem Bordstein hängenbleibt/schrammt, der Lenker ganz ausgezogen schon für mich mit 1,71cm eigentlich einen Tick zu niedrig ist, ganz zu schweigen von den Männern in der Familie, alles nur beidhändig zu bedienen ist (Lenker verstellen, Wagen zusammenklappen) und jegliches Zubehör separat erworben werden muss. Nachdem einmal der Aufzug außer Betrieb war, sind wir leider auf der Rolltreppe seitlich hängengeblieben, was ein Rad "abgezogen" hat, das händisch nicht wieder aufzuziehen ist, eine Schraube zum Lösen, sodass man das Rad wieder mittig einlegen könnte, gibt es ebenfalls nicht, sodass man, obwohl faktisch nichts kaputt ist, ein neues Rad kaufen müsste. Und diese Fülle an Mankos wiegt eine ebene Liegefläche halt einfach nicht auf.
Das finde ich für fast 300€ eine komplett lächerliche Performance, wie wird sowas nicht nur Testsieger, sondern auch in folgenden Tests noch drauf verwiesen?
Ich hab gelernt, Stiftung Warentest mit Vorsicht zu genießen und keinesfalls als alleinigen Kaufberater herzunehmen. (Besonders bei Spül- oder Waschmittel nutzen die Hersteller einen Testsieg auch gern dazu, den Umsatz mitzunehmen, während sie die Rezeptur verpfuschen, da muss man schon gut drauf achten, dass beim nächsten Einkauf das Siegel immer noch drauf ist.)
Finde auch 5€ online für einen einzelnen Test übertrieben.
persönlich gefärbte Testurteile
Die Testergebnisse sind persönlich gefärbt und an der Realität völlig vorbei. Dadurch kann man sich als Verbraucher nicht mehr sinnvoll beraten lassen. Zuletzt wurden z.B. Geschirrspüler getestet. Hierbei sind die 45 cm Modelle deutlich schlechter weggekommen als die breiten Standardmodelle. Angeblich wegen höheren Wasserverbrauchs pro Maßgedeck. Was ist denn aber mit der kleinen Familie, die den großen Geschirrspüler gar nicht voll bekommt, weil sie so viel Geschirr gar nicht besitzen, wie in den Spüler passen würde. Mitunter ist der kleinere einfach die bessere Wahl. Lieber also den Kleinen voll machen als den Großen nur halbvoll zu starten. Wie sieht denn dann der Wasserverbrauch aus?
Vor paar Jahren habe ich einen Staubsauger als Testsieger gekauft. Hier ist der Beutelwechsel so kompliziert, dass ich lieber einen anderen Sauger benutze...
Die Ergebnisse sind also für den Verbraucher rein gar nicht zu gebrauchen und an der Praxis vorbei. Ich werde mich hier nicht mehr informieren!
Abo gekündigt und Mahnung erhalten
Abo gekündigt und Mahnung erhalten. Ihr seit richtige Abzocker!!!
Geld genommen - Test nicht geliefert
Ich habe 4,90 Euro für einen Matratzen-Testbericht online bezahlt aber nie erhalten. Das einzige das kam war eine Mahnung.
Ich bin Test Leser seit es die Stiftung…
Ich bin Test Leser seit es die Stiftung Warentest gibt, ich finde die Zeitschrift sehr interessant und gut gemacht. Wenn ich ein neues test Heft bekomme schaue ich mir gleich die Dinge an die mich interessieren. Ich habe schon einige Dinge angeschafft nach einem guten Testergebnisse und bin sehr selten angegangen. Im Bericht zu dem Gerät kann man sich ja eine eigene Meinung bilden. Zb. Spülmaschinen Taps werden zwei hervorgehoben, ich habe es daraufhin probiert und Habe gestaunt wie die Gläser glänzen. Die Stiftung ist nicht perfekt, aber wenn man sich Anregungen holen will sind sie gut. Ich werde es gerne weiterlesen und weiterempfehlen. Weiter so...
Überflüssige Geldausgabe
4,90 Euro für einen Testbericht, den ich mir dann einmal online ansehen kann. Das ist unerhört, überhaupt nicht praktikabel und überflüssig. Außerdem sind die Testergebnisse (hier Digitalkameras) wenig aussagefähig und für meine Zwecke nicht hilfreich. Nie wieder werde ich für diese Stiftung Warentest Geld ausgeben.
Kundenservice unfreundlich und nicht hilfreich.
Arroganter und unfreundlicher Kundenservice
Habe für den online Vergleichstest…
Habe für den online Vergleichstest Auslandskranken-/reiseversicherung € 4,90 bezahlt - absolut überflüssig und wenig hilfreich. Besser in Nutzerportalen/Erfahrungsberichten suchen!
Stiftung Warentest - Schlechter gehts wirklich nicht mehr.
Schlechter gehts wirklich nicht mehr.
Die gekauften Tests können nur einen Monat lang angesehen werden, danach muss man ihn neu kaufen (???) Es gibt keine Offline oder PDF Version mehr. Was für ein absolut nutzloses Produkt <3
Habe noch nie etwas vergleichbares gesehen.
Reminder: Früher war beides möglich auf diesem Portal.
Abonnement online abgeschlossen
Abonnement online abgeschlossen ohne gewusst, danach kommt Rechnung mit 25 € .
Kundenservice unfreundlich und nicht hilfreich.
Unseriöse Mailadressen
Ich habe am 29.05.2023 eine RECHNUNG per E-Mail bekommen von Vorname "Kundenservice", Nachname "Stiftung Warentest". Das wunderte mich, da ich am 27.04.2023 gekündigt hatte.
Weil die Mailadresse "noreply-STIWA(at)service.dpv.de" war, habe ich es als Betrugsversuch abgetan und nicht bezahlt.
Jetzt am 28.06.2023 kommt eine Papiermahnung.
Ein IT-Profi klärte mich nun auf.
Das machen alle Betrüger, Abzocker und unseriösen Firmen, dass sie ihre E-Mail-Adresse kaschieren, damit Antworten als nicht zustellbar zurückkommen.
Die Stiftung Warentest geht hier aber noch einen Schritt weiter und benutzt Mafia-Methoden. Der Mail-Server wird extra so eingestellt, dass die Mail im Mülleimer landet und sofort geschreddert wird. Das hat den Vorteil, dass der Kunde gar nicht bemerken kann, dass seine E-Mail unzustellbar war.
Wenn das meine Firma wäre, hätte ich die Verantwortlichen fristlos entlassen. Aber das geht ja nicht, weil der Chef selbst das abgesegnet hat. Oder?
Und sowas wird von unseren Steuergeldern bezahlt.
Es werden natürlich alle Verbraucherschutzgesetze gegen dieses Vorgehen nicht eingehalten, wie zum Beispiel das Kleingedruckte muss garantiert mit mindestens 0,12 mm Schrifthöhe lesbar sein.
Wer übernimmt die Verantwortung für die skandalöse Täuschung von Kunden?
Hat ein seriöses Unternehmen es nötig, Ihre E-Mails zu kaschieren und Antworten ungelesen zu entsorgen?
Als Name könnte auch "NICHT ANTWORTEN" statt "Kundenservice Stiftung Warentest" da stehen.
Unabhängige Tests nach transparenten…
Unabhängige Tests nach transparenten Kriterien. Sehr hilfreich, vielen Dank!
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