Für Anfänger muss ich ehrlich sagen, dass ich die Erklärungen zur Grammatik nicht ausreichend finde. Auch die Kundenorientierung des Unternehmens hat mich leider sehr enttäuscht. Im Vorgesprä... Voir plus
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Das Lernen mit Wall Street macht wirklich Spaß. Die einzelnen Einheiten sind sehr abwechslungsreich und ansprechend. Man lernt praktisch nebenbei. Die Lehrer und die anderen Mitarbeiter sind super eng... Voir plus
Es gibt eine sehr gute Möglichkeit gut Englisch zu lernen. Mir persönlich fehlen manchmal Erklärungen : Verbanwendung, -Nutzung, - Einsatz und mehr Grammatik ( für die Anfänger - wie ich es bin)... Voir plus
Wall Street English arbeitet mit sehr engagierten und pädagogisch ausgebildeten Muttersprachlern. Die Kombination aus individuellem Lernen und Lehrstunden vor Ort ist ideal für Berufstätige, denn man... Voir plus
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Qualität sinkt trotz engagierter Lehrer
1. Sehr engagierte Lehrer - TOP!
2. Digital Books sind für mich persönlich ein No-Go - FLOP!
- Verbringe täglich bereits viele Stunden am PC während der Arbeit
- Bedienung ist zu langwierig
- Hausaufgaben dauern länger
- Der Focus liegt nicht mehr auf dem Inhalt, sondern auf der Automatisierten Auswertung
Informationen sind nicht wirklich gegeben
Das Konzept im generellen finde ich super, das Englisch hat sich sehr weiterentwickelt.
Allerdings war von Anfang an bekannt, dass ich Apple Nutzer bin und ab dem vorletzten Level ist ein Weiterkommen mit Apple nicht machbar - diese Information wurde vorenthalten und es kam gab auch kein wirkliches Entgegenkommen als das Problem aufkam.
Ist ok
Das Konzept in sich ist vielleicht nicht schlecht aber ein Eccounter pro Woche, manchmal im Mai nat für 2300€ ist bisschen zu wenig.
Das digital Book ist eine Katastrophe für mich persönlich.
Allgemein finde ich es könnte mehr interessantes sein, wie z. B mit 2Stunden Grammatik und 2 Stunden allgemein, wortschatz etc.
die Lehrer finde ich nett und gut dass die Englich als Muttersprache haben.
Werde aber wahrscheinlich nicht weiter empfehlen.
Tolle Lehrer, nette Mitschüler, viel gelernt!
Nach zwei Jahren in Hamburg Eppendorf habe ich nun einen weiteren Kurs gebucht. Die Übungen am Computer haben mir gut gefallen, die Möglichkeit viel zu Hause machen zu können fand ich wichtig.
Die vielen Angebote durch das Lerncenter machen es leicht jede Woche an etwa zwei Aktivitäten teilzunehmen um das Sprechen zu üben. Die Lehrer sind sehr engagiert und sorgen für ein gutes Lernklima.
Ich habe im ersten Schritt 8 Lernstufen gebucht und hatte dafür 24 Monate Zeit. Das bereue ich nicht und es erscheint mir viel sinnvoller als die "All you can learn"-Variante über vielleicht nur 6 Monate. Denn das Wichtigste ist wirklich das Sprechen in den "Encountern" und in den "Communicationclasses" nicht die Anzahl der absolvierten Lessons oder Stufen.
Die Umstellung der Bücher auf Computer empfinde ich als klare Verschlechterung. Die Kombination aus Computer, Buch und Lehrerstunden war optimal, jetzt ist es zu viel Computer.
Fazit: Ich gehe dort gerne hin und lerne auch viel dabei.
Online online online
Lehrer sind super, leider sieht man sie so gut wie nie...ständig muss man alles online machen, sofern es funktioniert.....bin jetzt im 2. Kurs; gebucht ist der 2. Kurs mit gedruckten Buch(wie der1.) dieses wurde nun auf online umgestellt...sehe ich als Täuschung an die mich mächtig enttäuscht....werde mir wohl ein anderes Institut suchen müssen um die Sprache weiter zu verbessern.....
Wer nur online will kann sicherlich mit bubble und wie die alle heißen flexibler und günstiger den Kurs besuchen
OKAY
Nach einem Englischkurs bei VHS war ich auf der Suche nach etwas Besserem und kam zu WSI. Ich habe "All you can learn" für 2.600 € gebucht. Mit dem Kurs war ich nicht ganz zufrieden. Die Lehrer waren sehr qualifiziert und nett. Dass die meisten von Ihnen Englisch-Muttersprachler sind, half mir beim Lernen der Aussprache enorm. Die Texte zum Selbstlernen fand ich aber absolut uninteressant. Es ging immer wieder um dieselben Personen, die mal verreisen, mal einkaufen, mal heiraten usw. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf John & Co. Von der Flexibilität, mit der die Schule wirbt, habe ich mir mehr versprochen. Bei einer solchen großen Studentenanzahl ist es einfach nicht möglich, allen Ansprüchen gerecht zu sein. Die Vereinbarung der Termine (2 bis 3 Wochen im Vorfeld und mit der Angabe von mehreren Ausweichtagen) erlebte ich als Stress. Zwei Termine, auf die ich dann so lange Zeit wartete, kamen nicht zustande, weil ich bei der Planung einfach vergessen wurde. Somit durfte ich weitere 2 Wochen warten. Die Encounters waren sehr gut, allerdings fände ich besser, diese anders zu konzipieren: 1 Encounter x 1 Lesson, und nicht wie gehabt 1 Encounter x 1 Unit (=3 Lessons). Der Übergang zu Online-Büchern war nichts für mich. Lernen unterwegs war nicht mehr möglich. Dies wurde auch zu ausschlaggebendem Punkt, weshalb ich keinen weiteren Kurs bei WSI buchen wollte.
unflexibel
Ich habe einen Englisch-Kurs beim WSI Friedrichstraße über 4 Level gebucht, welcher ca. 2.000 Euro gekostet hat. Mein englisches Verständnis ist hoch, leider habe ich zu Schulzeiten nie viel Wert auf Grammatik gelegt, sodass ich dort Probleme habe.
Leider ist das Lern-Angebot beim WSI nicht auf solche Individualitäten ausgerichtet.
Jeder Schüler muss, bevor er 1 Lehrerstunde besuchen darf, alleine und online 3 Lessons + Hausaufgaben erledigen, was insgesamt ca. 6 Zeitstunden einnimmt. Zudem werden Kommunikationskurse angeboten, in denen man sich mit Mitschülern zu bestimmten Themen unterhält. Im Schnitt erledigt man 3/4 der Zeit seine Aufgaben allein, nur 1/4 der Zeit arbeitet man zusammen mit dem Lehrer.
Die Computer-Lektionen sind sehr langweilig und strikt vorgegeben. Etliche Aufgaben sind so aufgebaut, dass man einen Satz hört, diesen dann ins Mikro spricht, woraufhin man den Satz noch einmal und dann sich selbst noch einmal hört. Jeder Satz wird also 4 mal wiederholt. Das über eine Zeitstunde zu ertragen, ist wirklich nicht schön. Das Ganze dann mal 3, und man darf endlich einen Lehrer aus Fleisch und Blut sehen. Leider gibt es keine Möglichkeit, dieses Programm "vorzuspulen", da nach jedem Satz mit der Maus weitergeklickt werden kann. Man kommt sich vor wie ein Hamster im Laufrad.
Leider bieten die Computer-Stunden keine Möglichkeit, speziell auf meine Schwierigkeiten abgestimmte Übungen zu wählen. So würde ich z. B. gerne auf Vokabel-Übungen verzichten, dafür mehr Grammatik pauken.
Hausaufgaben muss man zusätzlich erledigen, was zumindest hilft, Fragen und Probleme festzustellen, die man später mit dem Lehrer besprechen kann. Leider wurde inzwischen auf E-Books umgestellt, welche aber weder auf dem Tablet oder Smartphone laufen, sodass man die Übungen daheim am Rechner erledigen muss. (Mein gedrucktes Buch hatte ich einfach dabei, um z. B. bei langen Bahnfahrten die Zeit zu nutzen.) Leider kann man die E-Book-Übungen auch nicht gesammelt ausdrucken, die Notizfunktion arbeitet nicht korrekt, und sie sind auch nicht mehr einsehbar, wenn man kein WSI-Kunde mehr ist.
Die Lehrerstunden sind meist sehr gut, wenn auch der Lehrer strikt an die Vorgaben der jeweiligen Lesson gebunden ist. Meist entwickelt sich beim Vorlesen der Hausaufgaben-Mini-Aufsätze oder bei Übungen mit freiem Gesprächsanteil ein gutes Gespräch. Meist sind auch nicht mehr als 2 bis 3 Schüler da, sodass jeder Gelegenheit bekommt, seine Fragen zu stellen und selbst zu sprechen.
Grammatische Fragen werden einfach und mit guten Beispielen erläutert. Oft wird die Verwendung auch nach Kontext erklärt, sodass man gut einordnen kann, ob man eine Phrase eher in der Freizeit oder im Business benutzen sollte. Da zahlt es sich aus, dass die Lehrer Muttersprachler sind und die verschiedensten Akzente mitbringen.
Was mir gut gefällt, ist, dass man im gesamten Institut nur Englisch sprechen soll. Das schafft eine englische Atmosphäre, der man sich schwer entziehen kann. Auch das Empfangspersonal ist darauf bedacht, beim Kommen, Gehen und beim Termine-Buchen den Schüler in ein Gespräch zu verwickeln, damit man frei sprechen übt.
Leider wird auf den Social Activities viel deutsch gesprochen, weil etliche der Mitschüler das wohl bequemer finden und sich nicht "unter Aufsicht" wähnen.
Die Terminvergabe ist schon recht frei, man kann verschiedene Zeitfenster vorschlagen, in denen dann eine Lehrerstunde gebucht wird. Leider muss man schon über 2 Wochen im Voraus seine Wünsche anmelden, sodass das mit beruflicher Spontaneität nicht immer zu vereinbaren ist. Leider stehen oft auch die Sozialen Aktivitäten und Kommunikationskurse für den kommenden Monat noch nicht fest, sodass man diese auch eher spontan besucht, wenn man denn erfahren hat, dass einer stattfindet. Die Updates dazu über die Website scheinen nicht zu funktionieren.
Insgesamt habe ich das Gefühl, dass ich ein bißchen besser Englisch kann inzwischen, durch das fast tägliche Beschäftigen mit Übungen daheim und im Institut geübt bin (was aber sicher bald wieder abflauen wird), aber große Sprünge habe ich nicht gemacht. Die Computer-Übungen langweilen extrem, dafür ist das Lehrpersonal kompetent und freundlich. Nur leider sieht man es zu selten.
Badly disappointing
First of all the evaluation was not very precise, which made me lose some time.
Furthermore I have to admit that I probably need another approach to my next English lessons. I realized that by attending the encounters I was not really able to improve my grammar.
I do write and and speak English the whole day long and during the encounters and communication classes I felt so dumb and had the impression that I know nothing in fact.
This leaves you with the bitter aftertaste that the classes do not give you the selfconfidence that you expect when you step into a 1 year English course.
The communication classes were quite boring. The topics were sometimes interesting, sometimes of no interest at all.
When we came to very interesting discussions, which unbelievably happened, people with better knowledge had no chance to step into a real discussion (also the time is too short) and those who had bad knowledge did not dare to say anything which blocks the rest of the participants.
Last not least: I could never complete my classes at home as the "support" from "IT" was insufficient and the efforts failed.
I feel sorry that it was an unpleasant but most of all a quite expensive exprerience. Too expensive for what it is.
It's all about communication - Absolutely giving experience! Warmly recommended!
When I had to decide whether to refresh my english, especially my speaking ( I had managed to get a horrible accent within two years of not using my skills), by learning at a Wall Street English Institute, the cost of a course was frightening. I liked the concept of learning and the flexibility from the beginning and after a lot of thinking, double checking with the center and discussions at home, I decided to try one level. Right now I'm doing a three level course for further improvement after returning to WSE after a two month break.
I agree with comments like: really expensive, books need an update, sometimes hard to fit a visit to the center in your schedule. That is also my experience. Those are the negative aspects I can think of. But be honest with yourself, no matter how good the book or how flexible the center is supposed to be, in the end the grammar is the same and your motivation to make time for a visit to the center is higher with higher course expenses since you want to make the most of your money.
When people say that the entrance test to evaluate your skill is faulty or not realistic I must object. I admit I thought so myself at the beginning but every encounter made me realize and improve my mistakes through repetition and practice. If you should happen to end up with a level that is not satisfying or to easy for you, you can always talk to the teachers/tutors and ask for a more difficult level. In my case the teacher/tutor wanted me to upgrade since he thought it to easy for me.
Encounters are very giving when your teacher/tutor doesn't stick to exercises from workbooks in that form but "forces" you to use your new knowledge without you trying in a more natural way through everyday conversation. That is a skill I am lucky my teachers have at WSE. When thorough explanation of grammar is needed, encounters are the perfect time for it. Should questions arise during other times at the institute there is always the possibility to ask at the reception desk, they are skilled people as well.
I also find communication classes to be a great experience, in a different way though, since not all your "classmates/level mates" have the same understanding of how to have a fluent conversation in english. This means that you have to adapt your speaking as much as you can to your classmates, which results in practicing your competence in explaining things differently than the way you are used to and to have the courage to speak up in a class with the knowledge that your english might not be on the same level as the others. CC's (communication classes) help you learn from each other and about your own weaknesses. The teachers/tutors are present for guidance, corrections and to keep the flow of conversation should it not manage to establish itself. CC's are all about talking.
Other activities through the center are good opportunities to get to know new people, practice your speaking and social skills in english. I enjoy the openhearted atmosphere of those gatherings, the patience and acceptance of every member whose tongue is in a twist when trying to say something.
Learning materials are as I said before indeed outdated although they still have interesting themes. Now they have online books which even correct your exercises and therefore are better than a classic exercise book because I never had those corrected. They are also a bit tricky because you have to figure out your mistakes within three corrections. Now the teachers/tutors can have a look at your mistakes before encounters and talk those through with you, make you see where your actual problem is.
When in the speaking center I used to feel stupid, talking to myself into a microphone repeating the voice from the computer. It is a bit strange still but if you take the exercise serious and are honest with yourself whether you should repeat the phrase once more to get your pronunciation right it is a very effective way of vocabulary training.
Something I love about WSE and others are angered about is that as soon as you step through the door everything is in english. It's like a short holiday experience that way and feels natural to me by now. It is a way to make people get used to listening and speaking comfortably in english, to build confidence that they are able to manage situations like greeting people, booking/canceling encounters at the reception desk and present other situations when need arises, like computers not working as they are supposed to do or that the soap dispenser is empty in the bathroom etc., situations that in similar fashion arise regularly when e.g. on holiday in England or someplace else.
To conclude all above I say that you should chose WSE if you are willing and motivated to invest time, patience, money and a lot of selfstudy as well, it can be a very giving, nice and long lasting experience. You will learn a lot but not only in form of vocabulary like in school but improve your speaking immensely and your confidence in handling the language. If you are unsure whether you are willing to invest time to make yourself a part of the community and therefore not enjoy all the benefits like CC's and the other activities, if you not want to focus on to improve your language vocally and learn to feel secure while speaking english, you should not choose WSE.
Vocabulary you can learn while reading a difficult book and looking up every second word in a dictionary. You don't need a school for that, watching movies in english and listening to english audiobooks can teach you a lot as well, but not how to interact with others actively in a foreign language. That is what you choose WSE for and to learn how to learn new vocabulary without dictionaries and only through explanations and logical conclusion from context, adapt to others and have fun with and enjoy english, to discover english as a tool that opens a door to a new world, if you want it to.
It's all about communication.
Thank you to all members of the WSE Berlin Schönhauser Allee Team that make every time I step through your door one or sometimes even the best experience of the day and always manage to lighten my mood!
So far so good
I enjoy going there!
But, sometimes it is too loud around
But most time it is ok
Nice teacher, nice stidents
Go on!
Übergang zu Online Büchern war Mist
Die Lehrer im Stuttgarter Institut sind Top. Der Übergang von den gedruckten Büchern auf Digital Bocks ist Mist. Als ich den Kurs gebucht habe, konnte man in der Tiefgarage kostenlos parken, jetzt werden 5 € fällig. Die Begleitbücher gab es in gedruckter Form, heute nur noch Digital. Die Zusammensetzung der Communication Class mit extrem unterschiedlichem Wissensstand ist nicht optimal. Der Kurs ist sehr teuer, für 2000 € kann man mehr verlangen und nicht nur laufende Einsparungen umsetzen!😒
Enttäuschend
Schon die erste Einstufung seitens der Schule erwies sich als völlige Fehleinschätzung - zwei Lehrer teilten mir mit, dass ich sehr viel kompetenter sei, als der Test ergeben hatte. Ich wurde also zweimal hochgestuft. Der Zeitverlust wurde mir nicht erstattet.
Dann kam das Elend: je größer die Kompetenz des Schülers, desto mangelhafter die Schule. D.h. ab dem Niveau Threshold bzw. Milestone:
1. völlig veraltetes online-Lehrmaterial, das nicht einmal auf dem Mac läuft
online-Lehrmaterial extrem langsam und autoritär - Schüler müssen dem vorgegebenen Weg Schritt für Schritt folgen, ohne Chance abzukürzen. (Für sonst eher selbstbestimmt arbeitende Erwachsene ist das nur schwer zu ertragen.)
2. In Communication-Classes werden fließend sprechende Schüler mit anderen Schülern zusammengewürfelt, die nur mäßig Englisch sprechen
3. Neuerdings sind auch die Lehrbücher nur noch online verfügbar - das funktioniert aber auch nicht wirklich gut
Außerdem ist der Lernanteil, der alleine zu Hause am PC zu bewältigen ist, für den stolzen Preis von über 2.000,- Euro entschieden zu hoch.
Fazit: Finger weg! Den zweiten Stern habe ich nur vergeben, weil fast alle Dozenten wirklich prima waren. (Aber die bekommt man leider nur dann zu sehen, wenn man vorher tapfer das online-Elend ertragen hat.)
Alles OK
Wenn man sich vorab informiert, wie die ganze Sache abläuft und damit klar kommt, kann nicht viel schief laufen.
Es sind dann doch mehrere Stunden wöchentlich erforderlich, um das vorgegebene Ziel zu erreichen.
Mein Tipp: Zusatzangebote wie Communication Classes etc. nutzen.
Enttäuschend
Ich habe 2.400 Euro gezahlt und zweimal Unterricht gehabt, der eine absolute Katastrophe war. Die Klassen werden angeblich nach Leistungsstand zusammen gewürfelt. Jedoch waren in meinem Kurs zwei totale Anfänger, die sowohl in der Aussprache als auch von der Grammatik sehr weit hinter mir waren. Ich habe seit mehr als 20 Jahren englisch im Job und ich hatte den Kurs gebucht, um im Training zu bleiben.
Die Einstufungen online sind eine einzige Katastrophe als ob man so Schüler einordnen bzw. zuordnen kann.
Ich bekam einen Tutor zugewiesen, der eine absolute Katastrophe war und dann auf einmal gekündigt wurde.
Dann bekam ich eine neue Tutorin, die trotz, dass ich ihr erklärt hatte, dass ich keine Zeit habe an den Kursen teilzunehmen, mir mitteilte, dass ich in den nächsten 4 Wochen mit dem Kurs beginnen müsste und es keine Rückerstattung gibt.
Trotz Fehlverhaltens des ersten Tutors -was dem Unternehmen auch bekannt war und die Dame am Telefon auch mir gegenüber einräumte - kam keine Rückerstattung!!!!!!!
Ergänzend möchte ich noch erwähnen, dass ich dann die Kurse von zuhause aus machen wollte. Es funktionierte aber nicht, was ich dem Unternehmen auch mitteilte. Hilfe kam keine - nur der Hinweis, ich solle mich an die EDV wenden.
Meine Zusammenfassung:
- Lehrer sind nicht koordiniert, motiviert und nicht genügend geschult
- Programme sind nicht koordiniert
- viel zu überteuert
- keine Möglichkeit, Geld zurück zu erhalten
- obwohl ich mehrfach erwähnte, dass ich es zeitlich nicht zur Schule schaffe, wurde darauf nicht eingegangen - Geld wurde einfach einbehalten. Das grenzt schon an Betrug und kein Entgegenkommen.
- Geld wird gerne genommen, aber nichts dafür getan
Nie wieder!!!!!!!!!! Ich hätte vorab auf meine Freunde hören sollen. Das war mir eine Lehre - 2.400 Euro sind weg für NICHTS. Herzlichen Dank dafür. Ich frage mich, ob sich das Institut darüber Gedanken macht, wie lange es dauert, 2.400 Euro zu verdienen. Ich habe keinen Goldesel zuhause. Ich musste es aus eigenen Mitteln finanzieren!
Wirklich schade, da ein Teilnehmer keine rechtlichen Möglichkeiten hat gegen das Institut vorzugehen. Mein Geld ist weg und ich habe zuvor auch noch nie so etwas erlebt.
Ganz ok - viele Möglichkeiten zum Verbessern
das Online-Tool was einen sehr großen Anteil an der Lernmethode hat gehört dringends! überarbeitet, man hört immer nur "jaja das wird bald gemacht" aber es sind sogar Fehler drin.
Lehrer sind sehr unterschiedlich vom Niveau - manchmal richitig gut und motiviert, manchmal schlafen Sie fast ein.
Mitschüler sind gleiches Level, können aber nicht mal einen Satz sagen?
Bin auch eher enttäuscht, da bringt es mehr wenn man ein paar Tage ins Ausland fährt...
Flexibel ist anders
Das Konzept ist eigentlich schon fast ok. Es ist eine Mischung aus Selbststudium und Klassenunterricht. Was nicht geht, ist die Planung. Für den Klassenunterricht (Encounter) muss man sich 2-3 Wochen im voraus anmelden, was normalerweise schon schwer ist. Wenn man viel spontan beruflich unterwegs ist, wie ich, ist es sehr schwer daran teilzunehmen. Ich hab es jedenfalls in den letzten Monaten nicht mehr geschafft. Ersatztermine gibt es ja auch erst 2-3 Wochen später.
Viel macht auch der Trainer aus. In Köln z.B. ist die Stimmung super und die Trainer gehen auf einen richtig ein. In Düsseldorf ist es eher schwierig. Dadurch verliert man auch die Lust.
In den Klassen sitzt man mit anderen Schülern zusammen, die genauso schlecht oder schlechter englisch sprechen und mit denen unterhältst du dich dann. Man verliert zwar die Angst vor dem sprechen aber "richtig" sprechen lernt man nicht.
Im Ganzen gibt man zu viel Geld für die Leistung aus. Die Selbststudium-Einheiten kann man für 10 € im Monat auf Babble genauso machen.
Mein Fazit: nimm das Geld und mach 2-4 Wochen Sprachurlaub in England oder auf Malta. Kostet nicht viel mehr, bringt aber wesentlich mehr.
Schau Filme auf englisch oder lade englische Podcast. Versuch soviel wie möglich englisch zu hören.
Versprechen nicht eingehalten
Am Anfang war alles wunderbar, doch dann wurden die Versprechen, die nicht vertraglich festgehalten wurden nicht eingehalten. Am Ende hatte mein Ansprechpartner angeblich im PC direkt eingetragen, dass ich eine Verlängerung von 2 Monaten bekomme, doch dann konnte ich nicht mehr online gehen und als ich anrief sagte man mir, dass mein Studium abgelaufen war obwohl ich noch 2 Encounter offen hatte. Ich hatte diese offen, da mir die Verlängerung von 2 Monaten zugesagt hatte. Mehrfach hatte ich angerufen und dies vorgetragen, aber nie eine Rückmeldung bekommen, es ist sehr enttäuschend, einen Kunden, der über 6.000,- Euro gezahlt hat, das ganze Programm von Anfang an mitgemacht hat, obwohl er hätte mittendrin einsteigen können am Ende so hängen lässt, leider kann ich nur warnen, dass die versprochene Leistungen nicht eingehalten werden, sondern nur das kommerzielle, für die Schule zählt. Sehr traurig.
Spitze für selbstständige Menschen!
Wer Frontunterricht braucht um besser zu lernen, ist hier fehl am Platze. Wer es aber wie ich liebt, selbstständig zu arbeiten, sich seine Zeit selbst einteilen möchte, wer gerne mit anderen zusammen arbeitet/lernt, der ist hier goldrichtig! Klar, es wird schon verlangt, dass man in einem gewissen Tempo vorwärts kommt, aber das sollte ja auch im eigenen Interesse sein. Das Team in Mannheim ist super, nett, hilfsbereit und alles was man sonst noch nettes sagen kann. Die social activities machen in der Regel auch höllenspaß. Von meiner Seite gibt es nichts auszusetzen.
vielleicht wäre ein wenig mehr positive Motivation für viele hilfreich
wenn man sich entschliesst, sich auf die methode einzulassen, lernt man mehr als man zu hoffen wagte....
wenn man dann noch motiviert und kommunikativ ist - wenn man die "seele" der englischen Sprache mag... dann ist dieser Weg der absolut richtige.....
Unzufrieden!!!
Super viel Geld bezahlt für Selbst All U can learn Course+langweiliges Lernprogramm + nicht immer gut bemühte Lehrer+ keine richtige Beratung und EInführung in den Kurs+ keine Möglichkeit den Vetrtrag zu verlängern oder zu ändern...Man bezahlt für Selbstlernen am PC damit nach ca. 72Übungen Recht auf eine Lehrerstunde bekommen kann...Am besten rechtzeitig einen Blick auf den Lernkalender werfen! Kann man an der Rezeption abholen!
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