Ich war als Selbstzahler in Bad Gottleuba. 203 € pro Tag! Die Einrichtung des Zimmers war stark heruntergekommen. Etliche Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen sind gesperrt und stark beschädig... Voir plus
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Ich bin sehr zufrieden mit dem Service ,immer Zeitnahe Termine wo ich ggfs zig Wochen bis Monate warten müste . Ich kann es nur weiter empfehlen ,sehr freundlich und Kompetent.
Die Ärzte interessierten sich nicht für meine Probleme. Hauptsache, man schleust möglichst viele Patienten durch und die Kassen zahlen. Man beschränkt sich darauf, den Leuten die Trainingsgeräte einma... Voir plus
Das Zeitmanagement ist eine Kathastrophe . Extrem lange Wartezeiten zwischen den Anwendungen ! Selbst der Fahrservice ist schlecht geplant. Da w ird man um 09.00 Uhe abgeholt und die erste Anwend... Voir plus
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Median Klinik Moselhöhe als sehr gut empfunden
Ich war in der Median Klinik Moselhöhe, Zimmer waren sauber, wenn auch in die Jahre gekommen. Personal freundlich und kompetent. Essen war sehr gut. Therapeuten waren top. Alles in allem eine sehr gute und positive Reha dort verbracht
Median Klinik Heiligendamm
Hallo, leider ist meine Empörung über die Median Klinik Heiligendamm kaum zu ertragen.
Nach sehr guten Erfahrungen in der Klinik vor vier Jahren wurde jetzt meine genehmigte Reha in der Median Klinik Heiligendamm seitens der Klinik abgesagt.
Die Begründung die mir bei Telefonischer Nachfrage mitgeteilt wurde, war das mein Kostenträger für die Reha meine Kranken und Pflegeversicherung sei, und sich die Geschäftsleitung aus Kosten und Bearbeitungsaufwandsgründen dazu entschieden hat.
Eigentlich ist es traurig das in Zeiten wo die Kliniken sich die Patienten aussuchen können, Patienten wie ich aus Kostengründe auf der Strecke bleiben und einem das Gefühl vermittelt wird unerwünscht zu sein.
Kaputtgespart: Teil 4 von 6-
Teil 4 von 6-
Wenn man in der Reha einen Schiebedienst für die Therapien benötigt, muss man mit der Person um jeden Meter kämpfen, den sie einen fährt! Sie beschwert sich in einer Tour über Patienten und redet einen zu. Dazu stützt sie sich immer auf dem Rollstuhl ab und kommt einem dabei ungefragt von hinten so nahe, dass man den Atem spürt. Sie hat ihren Frust an den Patienten ausgelassen.
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Da ich manchmal Medizin vom Personal brauchte, musste ich ab und zu den Schwestern Knopf drücken, weil ich nicht mobil war.
Das nervte die Schwestern so, dass sie zunehmend wirklich eiskalt und völlig ignorant zu mir waren. Sie ignorierten mich auch, als sie mir das Essen brachten, obwohl ich immer sehr freundlich und nett war. (Es gab eine einzige Hilfskraft, die sehr lieb war.) - Wenn der Arzt in Hörnähe war, waren die Schwestern auf einmal netter zu mir. “Durchtrieben” ist das passende Wort für diese Damen.
An meinem vorletzten Tag haben die Schwestern absichtlich mein Mittagessen vergessen, bis ich sie dann nach 50 Minuten danach gefragt habe, als sie gerade im Flur schnurstracks daran vorbeiging.
Das ganze Umfeld in der Median Klinik hat kränker gemacht. Ich habe die Klinik in einem deutlich schlechteren Zustand verlassen, als als ich dort hingekommen bin. (Körperlich und emotional) Die Sparmaßnahmen der Median Kliniken spürt man an allen Ecken und Enden (die besseren Median Kliniken sind wohl in der Schweiz und für Otto-Normalverbraucher unbezahlbar). Das ist Massenabfertigung und nur auf Profit ausgerichtet. Die Patienten werden durch die maroden Klinken wie “Vieh” durchgeschleust.
Teil 5 von 6 -
Ein weiteres großes Problem: die Wege in der Klinik sind unglaublich lang! Mit bestimmten Krankheiten sind die Wege nicht zu schaffen. Und zum Essen gibt es keine Schiebedienste, sodass man dann das Essen auf sein Zimmer bekommen muss und man wirklich elendig im Zimmer vergammelt.
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Zum Ende hin habe ich drei Mal die Krankenschwestern darum gebeten, dass ich ein Gespräch mit dem Arzt benötige. Sie haben dem Arzt nicht Bescheid gesagt. Ich wartete den ganzen Tag, um dann am Ende auf dem Flur dem Arzt kurz zu begegnen - nachdem er mich einmal mit voller Absicht ignoriert hat - und das Ein-Minuten-Gespräch auf dem Flur geführt habe, wo jeder es mitbekommen konnte.
Diese Median Klinik macht die Menschen kaputt, anstatt zu helfen! Da sollte jede Krankenkasse und jede Rentenversicherung einen Riegel vorschieben. Denn bei all dem geht es ja um den Erhalt oder die Wiederherstellung der Arbeitskraft.
Was sowieso fragwürdig ist, weil es generell nicht um die Hilfe den Menschen gegenüber geht, sondern um die Arbeit.
Aber diese Klinik hat NULL dafür getan, den Menschen auch nur in irgendeiner Art und Weise zu helfen - im Gegenteil. Es ging allen, mit denen ich gesprochen habe, nach dem Aufenthalt schlechter als vor dem Reha-Aufenthalt.
Zusätzliche Punkte:
-Parkplätze gibt es für die gesamte Reha nur 8-10.
-Der Fernseher ist sehr klein und steht sehr weit vom Bett entfernt, da die Kabel nicht verlängert sind. Wenn man bettlägerig ist, ist es nicht möglich TV zu gucken. Und andere persönliche Geräte funktionieren nicht, wegen des schlechten bzw nicht vorhandenen Internetempfangs, wofür man auch noch bezahlen muss.
-Die Bettwäsche war teilweise in Fetzen und so verschlissen, dass sie alles komplett zugestaubt hat
-Im Zimmer kommt man nicht an den Heizungsregler dran, weil er unter der Decke ist
-Das Badezimmer hat, aufgrund von mangelnder Reinigung nach Urin gestunken
-Im Speisesaal waren die Tische an den Kanten regelmäßig dreckig, auch nach der Reinigung …
Teil 6 von 6-
Würde gerne Null Sterne vergeben. (Bis auf der einen Hilfskraft auf der Station, den Therapeuten zum Teil und den Arbeitskräften in der Kantine und dem neuen PVC Boden überall. Und das soll was heißen. 😂 Wohl das einzige, was in den letzten fünfzig ? Jahren erneuert wurde.)
Begrüßt wird man im Zimmer übrigens von einer einzigen Flasche Wasser, die man dann immer auffüllen soll, wenn man das kann. Neben der Flasche stehen für den ganzen Aufenthalt zwei Partyplastik-Becher. Jene, die direkt in der Hand zusammenknüllen. Einmal-Plastikbecher.
Kranke und behinderte Menschen werden von diesem Staat im Stich gelassen und zum Sterben und vereinsamt zurückgelassen. Sobald Menschen nicht mehr als Arbeitskräfte verwertbar sind, schert sich der Staat nicht mehr.
Median Klinik-Schlangenbad
Wer abnehmen will, perfekt. Das Essen schmeckt nicht und die Portionen sind klein, bei der Ernährungsberatung hört es sich super an, das man nachholen kann, die Damen des Küchenservices sehen das anderst. Gewürze scheinen eher nicht vorhanden zu sein. Obst und Gemüse am besten mitbringen, 1 Stück Obst darf man nehmen- fall es welches gibt-. Betten in 3 Wochen 1mal frisch bezogen, Handtücher einmal gewechselt. Einer der Ausfzüge weiss nicht wie lange, defekt. Wlan- 1 Gerät- drei Wochen 80 Euro!!!!!
Median Klinik Hoppegarten
Das Pflegepersonal, Therapeutinnen und Therapeuten, sowie die Ärzte waren freundlich, hilfsbereit und kompetent.
Die Mahlzeiten waren auch gut.
Was ich allerdings bemängeln muss,sind die Kosten(35€/3Wochen) für den Fernseher und das Internet, zumal das WLAN nicht wirklich funktioniert und man sich täglich neu anmelden muß.
Den Parkplatz muss ich auch bemängeln, kostet 21€/3 Wochen und es sind für den Preis kaum Parkplätze für Patienten vorhanden!
Unterlassene Hilfe.......
Meine Frau, Pflegegrad 4 und psychisch erkrankt, war in der Median Klinik Bad Mergentheim Hohenlohe.
Sie wurde in der Klinik völlig vernachlässigt..... sie kam völlig verwallost und komplett verwirrt wieder aus der Reha zurück nach Hause..... ihr psychischer Zustand war derart schlecht, das ich sie in eine psychiatrische Klinik bringen musste..... trotz meiner Hinweise das meine Frau dringend Hilfe braucht geschah einfach nichts.....es fiel auch niemandem auf das meine Frau psychisch starke Probleme hat.... ich überlege die Klinik wegen unterlassener Hilfeleistung anzuzeigen..... eine einzige Katastrophe mit schwerwiegenden Folgen für meine Frau und Mich.....
Desaströse Aufnahmeplanung
Vergangenen September sollte ich schon einen Platz für eine Gyn-Reha bekommen. Der Termin stand fest. Als ich wegen einer Nachfrage in der Klinik anrief, wurde mir mitgeteilt, dass der Termin nicht stattfinden könne, da noch Unterlagen fehlen würden.
Nun bekam ich für November einen festen Termin. Ich plante mit meinem Arbeitgeber und musste daher vorher viel reinarbeiten und nach der Reha reichlich neue Arbeitstermine erstellen sowie privat vieles regeln.
Nun bekam ich zwei (!) Werktage vor Rehabeginn ein Schreiben, dass die Reha um neun Tage nach hinten verschoben werden muss.
Was soll das? Was ist mit Planungssicherheit? Ich kann diesen Ausweichtermin nicht wahrnehmen.
Schwieriger Klinik Aufenthalt.
Leider ist die Adaption nichts für Menschen, die in ihrem eigenen Heim wohnen wollen. Die Praktikumsstellen die über die Klinik angeboten werden können sind sehr mager und nur auf Hilfsarbeiterjobs aus.
Durch hohe Krankenstand und launisch Mitarbeiter fehlt es an Hilfe die dringend notwendig wären. Da nicht von der Klinik Hilfe bekommen kann wird man einfach raus geworfen. Die Kontrollen der Abstinenz sind unzureichend und wenn vorhanden dann in totaler hecktik. Das einzige richtig positive ist das Zimmer, wo man sich aber nur langweilt, da wenig passiert. Besuche in Museen werden als Selbstständigkeit gelobt!
Zu meiner Bewertung or 2 Tagen es handelt sich um die Median Klinik in Bad Salzdetfurth.
Zu meiner Bewertung or 2 Tagen. Es handelt sich um die Median Klinik in Bad Salzdetfurth.
Median Kardio-Reha Wiesbaden Sonnenberg
Nach einem desaströsen Aufnahmegespräch von 2x5 Minuten, (Ärztin lies sich vom Telefon abberufen), hatte ich nicht den Eindruck, dass Sie meine Unterlagen gelesen hatte. Dies änderte sich, als ich auf Herrn Dr. Seiffge und Frau Dr. Koneska traf. Besonders bei Dr. Koneska habe ich mich sehr gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Ein grosses Lob und Dankeschön. Die Therapeuten waren freundlich. Die Damen der Rezeption waren immer hilfsbereit. Meine Reha habe ich nach 10 Tagen wegen einer Coronainfektion abgebrochen, obwohl der diensthabende Arzt mir anbot im Hause zu bleiben und alle Anwendungen mit Maske zu machen. Sport mit Virusinfektion bei Herzinzuffizienz, Asthma und Maske!!!?
Nach 38 Tagen Krankenhausaufenthalt und entsprechendem Zustand habe ich mich in dieser Umgebung absolut nicht wohlgefühlt. Es gab nur dunkle ungemütliche Aufenthaltsmöglichkeiten. Der Speisesaal hat den Charme einer Bahnhofswartehalle. Über das Essen kann man sich streiten, aber über die Qualität der Lebensmittel nicht. Jeder weitere Cent wäre gut investiert, um die vollmundigen Versprechungen auf der Internetseite zu erfüllen. Das Serviceteam des Speisesaals war immer unfreundlich und machte Druck schnell zu essen.
Meine Frau begleitete mich in die Reha. Für eine einfache Liege mit sehr dünner Matratze, einer 160 cm Zudecke und einem zerschlissenen Kopfkissen, waren die 74€ pro Tag schon ein sehr stolzer Preis! Meine Frau konnte keinerlei Anwendungen im Haus nehmen, trotz Verordnung des Hausarztes.
Fazit: Ich habe zwei gute, sehr emphatische Ärzte kennengelernt. Aber alle äußeren Umstände waren nicht dazu geeignet mich wohl zu fühlen und meiner Gesundheit zuträglich.
Bad Wildungen, Klinik Mühlengrund, Hüft-TEP. Arzt sehr gut, Therapie gut, Unterbringung nicht mehr zeitgemäß
Mit Mitte bis Ende 50 bekam ich nach einem Unfall ein neues Hüftgelenk, auch Hüft-TEP genannt.
Die Klinik organisierte mir den AHB (Anschlussheilbehandlung) Termin und mir war hier wichtig, möglichst heimatnah und möglichst schnell eine Reha zu bekommen, so fiel die Wahl auf Bad Wildungen, die Klink liegt im Ortsteil Reinhardshausen, genauer gesagt, zwei Median Kliniken.
Meine stammt aus dem Jahr 1982 und das sieht mehr sehr deutlich, ein sehr langer Sanierungsstau und der beginnt schon am Empfangstresen, nicht einmal hier wurde modernisiert, ein guter erster Eindruck geschaffen.
Die Mitarbeiterinen haben mich sehr freundlich aufgenommen und eingeführt. Dazu eilte der "Hausdiener" herbei und übernahm sofort das Gepäck, obwohl meine Begleitung auch in der Lage gewesen wäre, mein Gepäck auf das Zimmer zu bringen. Ein sehr freundlicher Herr, mit dem ich während 3 Wochen Aufenthalts immer wieder mal plauderte, wenn er gerade nicht im schnellen Sauseschritt durch das Haus eilte. Er steht auch zur Abreise bereit und übernimmt das Gepäck.
Manche Zimmer werden gerade modernisiert, meines gehörte nicht dazu. Uihjuihjuih, da sind 30 Jahre Sanierungsstau sehr offensichtlich.
Grundsätzlich war das Zimmer sauber, aber manches lässt sich eben nicht durch die Reinigung lösen. Ein muffiger Geruch, der auch durch noch so intensives Lüften zu beheben war. Er dürfte aus dem Teppich kommen, der auch optisch deutlich die Spuren von über 4 Jahrzehnten aufzeigte. Ich dachte lieber nicht darüber nach, woher hier welcher Fleck stammt. Abgewetzte Tapete, gefährliche Stufe auf den Balkon ohne Haltegriffe und zugiges Fenster/Balkontür.
Das Zimmer an sich ausreichend geräumig und hell.
Das "Krankenbett" stand falsch herum. Ich habe den Eindruck, die Zimmer sind spiegelverkehrt Rücken an Rücken gebaut. Leider wird das bei der Vergabe nicht berücksichtigt. Ich kann mit dem kranken Bein nicht in das Bett einsteigen, so habe ich es um 180 Grad gedreht, mit der Folge, dass ich nun die Ecke der Bettnische starre und den TV hinter mir nicht mehr sehe. Damit nicht genug, die elektrische Bettverstellung ist grundsätzlich abgeschaltet. Um den Strom einzuschalten, muss man neben dem Bett kurz einen Taster drücken, doch den erreiche ich nun ja nicht mehr. Hier brauchte ich einen langen Stock, um damit auf den Taster zielen zu können, wie unsinnig.
Das Bad ist etwas verwinkelt, aber gut nutzbar. Der Spiegel ist zwar riesig, aber so hoch aufgehängt, dass er nur stehende nutzbar ist, ich musste mir also noch einen Standspiegel besorgen, um mich am Waschbecken sitzend rasieren zu können. Fliesen sind teilweise defekt und Ecken fehlend, wenn hier schon keine Fliesen ersetzt werden, so würde ich doch wenigstens die Löcher mit Putz verschließen, bis eines Tages eine Renovierung erfolgt.
Grundsätzlich war das Bad und das Zimmer an reinlich geputzt. Mo, Mi und Fr erfolgt die Zimmerreinigung und ich empfand das Personal als sehr diskret und nett. Je nach Anwendung befindet man sich in der Zeit auch auf dem Zimmer und das Personal war immer umsichtig, die Gäste möglich wenig zu stören.
Handtuchwechsel ist jede Woche Donnerstag, es gibt 2 Handtücher und ein Duschtuch, mal sollte es sich einteilen, oder eigene weitere mitbringen, die man auch für die Anwendungen braucht.
Das war schon mein größter Kritikpunkt und ich habe mich damit arrangiert, dann ich sah die Reha Klinik nicht als Urlaub ich wollte gesund werden und konzentrierte mich darauf.
Den behandelnden Arzt sucht man sich nicht aus, doch ich hatte erkennbar Glück bei der Zuteilung und war sehr zufrieden. Oberarzt Hr. E. erschien mir sehr kompetent und freundlich und bot an, jederzeit für mich zu sprechen zu sein. Nach einer ausführlichen Eingangsuntersuchung wurde das Ziel der Reha definiert und Anwendungen disponiert.
Ich meine, es könnten mehr Anwendungen sein und kümmerte mich darum, Lücken zu füllen, denn ich muss aktiv viel tun, um gesund zu werden, dafür brauche ich eben auch Anwendungen. Der Mangel an Therapeuten war deutlich erkennbar, ebenso die baulichen Mängel an den Räumen. Letztlich zählt jedoch der Erfolg der Behandlung und damit bin ich sehr zufrieden, ich habe mein Ziel erreicht, mochte die Therapeuten sehr und schätze deren Kompetenz.
Der Speisesaal ist etwas eng, zumindest dort, wo Rollatoren und Gehstützen ihren Platz suchen, man sitzt recht gedrängt an 4er Tischen. Mit dem Essen war ich sehr zufrieden, es bedient normale Ansprüche sehr gut und vielseitig.
Nicht zu empfehlen
Nicht zu empfehlen! Auf keinen Fall.
Habe diese Reha wegen Depressionen angetreten. Bei einem Aufnahmegespräch mit Herrn Hempel wurde von ihm die Eingangsdiagnose: Verhaltensgestört wegen Alkoholmissbrauch gestellt. Ich gab an: 2-3 Gläser Wein pro Woche zum Essen. Gelegentlich, einmal im Monat eventuell, vielleicht, bei einer Veranstaltung kann es auch schon einmal zu 3 Gläsern am Abend kommen (Geburtstag, Hochzeit, …).
Wie gesagt: Verhaltensgestört wegen minimalen Alkoholkonsum. Nach 4 Wochen, (unendlichen Einzelgesprächen, ausfüllen von Fragebogen, weiteren Blutentnahme … wo NUR Alkoholmissbrauch kontrolliert wurde. Ergebnis: normale Blutwerte, Alkoholmissbrauch Negativ !!!) wurde die Fehldiagnose Verhaltensgestört wegen Alkoholmissbrauch von Herrn Hempel endlich gelöscht.
Wie geschrieben, ich war dort wegen schwere depressive Episode. Mein Zustand wurde durch diese absolute Fehldiagnose und den resultierenden Begleiterscheinungen schlimmer und nicht besser. Eine Woche Krankschreibung wegen starker Migräne war die Folge bevor ich an dieser Reha weiter teilnehmen konnte. Selbst jetzt leide ich noch unter Einschlafstörungen wenn ich an diese Reha in den Median Klinik Leipzig denke.
Wie gesagt nicht zu empfehlen. Wurde in die Schublade eines Alkoholabhängigen gesteckt.
AUF KEINEN FALL ANGEBEN: MINIMALER ALKOHOLGENUSS. Möglich, dass daraus ein maximaler Alkoholmissbrauch gemacht wird und es bedeutet ein Spießrutenlauf eine gestellte Diagnose von einem Chefarzt anzuzweifeln und wieder rückgängig zu machen.
In der gesamten Zeit der Reha Maßnahme (ca. 7 Wochen) hatte ich selbstverständlich kein Alkoholkonsum.
Ich war in der Median Klinik in Bad…
Ich war in der Median Klinik in Bad Camberg wegen mittelschwerer Depressionen, Burn out und Panik Attacken.
Da ich bereits ausgesteuert war, schickte mich die Agentur für Arbeit dort hin.
Ich, für alles offen und doch mit Angst vor fremden und auch vielen Menschen, wurde gleich beim Aufnahmegespräch mit der Oberärztin der Psychosomatik wurde mir über den Mund gefahren und mir zu verstehen gegeben, dass ich hier das zu tun habe, was erwartet wird, sonst wird das an die Rentenversicherung gemeldet, die dann die Kosten an mich belasten.
Ich zwar jederzeit sagen soll, wenn es mir nicht gut ginge, aber ich sie das dann entsprechend weiter leiten. Auch wurde mir unterstell, dass ich wohl Alkoholikerin sei, da ich angeben hatte, dass ich seit 2 Jahren gar keinen Alkohol trinke.
Das würde überprüft werden und ich sollte dann mit Konsequenzen rechnen.
Es wurde mir ganz klar nicht geglaubt, und selbst, als ich aus lauter Angst und Schmerz angefangen habe, mich selbst zu verletzten, ich immer mehr stotterte und die Ringe unter meinen Augen immer dunkler und tiefer wurden, wurde es ignoriert und weiterhin unterschwellig gedroht.
Auch beim Essen war es in keiner Weise möglich, auf mich einzugehen. Ich habe einen Reizdarm und vertrage einige Lebensmittel, Gewürze nicht.
So habe ich 5 Wochen lang, jeden Mittag Kartoffeln und Fertigsosse essen müssen.
Ich wurde auch gezwungen, in den Fitnessraum zu gehen, obwohl es für mich mit Schmerz verbunden ist, solche Räume mit Leute. zu betreten.
Da sprach ich die Gewichtszunahme an und mir wurde um die Ohren gehauen; das kommt von der falschen Ernährung und von faul sein! Sehr emphatisch.
Sport ist das Allheilmittel für Depressionen, so die Klinik Philosophie, alles andere ist nebensächlich. Und wer kein Sport macht, ist selber schuld, dass er krank ist!
Die Einzelgespräche waren ganze 30 Minuten, ein Aufnahmegespräch, zwei Therapiestunden und ein Abschlussgespräch.
Dafür 2 mal in der Woche Gruppentherapie. Für einen Patienten, der Angst vor Menschen hat, genau das Richtige 👍🏻
Bei der Entlassung wurde mir dann mitgeteilt, dass sie schon sehen würden, dass ich sehr krank sei, aber sie müssten mich als gesund entlassen.
Fazit: ich bin kränker nach Hause als ich dort hin bin und meine behandelnden Ärzte vor Ort, hatten sehr viel Mühe, mich zu stabilisieren und mich in ein halbwegs normales Leben zurückzuführen.
Sicher fragt sich der eine oder andere warum ich erst jetzt meine Bewertung abgebe; weil ich nicht die Kraft und die Konzentration hatte, sowie den Mut. Denn wer weiß, mit was sie mir noch gedroht hätten.
Zwischenzeitlich erhalte ich die Erwebsminderungsrente, die durch die Unterstützung meines Anwalts, meinen Ärzten und einem Gutachter der RV, was auch ein Gang nach Kanossa war, durchgesetzt wurde. Ich werde nie mehr gesund, aber ich arbeite dran, dass die Tage wieder etwas lebenswerter werden und bleiben, wobei mich meine Familie auch immer und immer unterstützt.
Reha nach Knie-Pet
Ich war vom 24.06.24 bis 15.07.24 in der Median-Klinig Meduna in Bad Bertrich zur Reha Nach einem Knie-Pet sowie einen Oberschenkelbruch in der Höhe des Knies.
Die Zimmer mit Balkon waren ausreichend nur die Dusche/Toilette war zu klein,da ich mit einem Rollator unterwegs war mußte ich ihn zusammen klappen da die Tür zur Toilette zu klein war was für eine gehbehinderte Person ne Katastrophe war!Die Dusche war zu hoch um dort zu duschen denn ich hatte auch Angst hinaus zufallen!
Die Sauberkeit von den Zimmern sowie der Dusche war ne Katastrophe, es müsste eigentlich täglich besonders das Bad gereinigt werden!!!
Die Ärzte?? waren keine Ärzte sondern für mich persönlich Krankenschwestern/pfleger welche in einem normalen Krankenhaus nicht mehr arbeiten konnten!Denn die Fragen was besonders meine Ärztin stellten waren nicht von einem Orthopäden !Auch die Anwendung waren für mich zuwenig ich hatte nur einmal in3 Wochen 7 Anwendung danach höchstens 4 pro Tag und so konnte ich mein Ziel vom Muskelaufbau knicken.Die Therapeuten waren sehr gut und haben wirklich sehr bemüht bei den Anwendungen!
Die Verpflegung war für mich bis auf das Abendessen sehr gut gut,klar mann hatte zum Mittagessen eine Auswahl von 3 Gerichten und bei mir hatte es immer geschmeckt, auch das Frühstück war die Auswahl gut nur beim Abendessen ließ die Auswahl zu wünschen übrig! Obst gab es reichlich !Nur das was die Ernährungs Tante uns sagte wurde i der Kantine natürlich nicht eingehalten da mußte ja mit wenig Geld gearbeitet werden!
Zum Abschluss für Personen welche mit dem Rollator unterwegs sein mußten war das Median Meduna ein Gefängnis, denn da sie am Berg liegt war es unmöglich diesen bergab zu bewältigen.
Für das Meduna, so leid es mir auch tut kann ich wirklich ernsthaft nur 1 Stern geben was darüber liegt wäre gelogen.
Für die Therapeuten und die Servicekräfte der Kantine sowie dem Hausmeister gebe ich trotz allem 5 Sterne den diese Personen haben alles mögliche getan das man sich einwenig als Patient war genommen gefüllt!
Ich kann und werde dieses Haus nicht weiterempfehlen.
Aufenthalt in Bad Bertrich
Ich war ab Mitte Juni 2024 in Bad Bertrisch. Das Gebäude ist schon etwas älter. Die Sauberkeit lässt zu wüschen übrig. Z. B. wird der Staub hier von einer Ecke in die andere geschoben. Man schämt sich nicht mehrfach nicht gründlich gereinigte Bettwäsche mit unappetittlichen braunen Flecken in den Betten anzubieten. Zusagen von Ärzten wurden mehrfach nicht eingehalten. Statt Schonkost für Herzkranke gab es Feinmehlprodukte, Salzstreuer auf allen Tischen, Marmelade und anderes ungesunde Zeugs. In einer Reha erwarte ich, dass man auf die bedürfnisse der Patienten Rücksicht nimmt. Zeitweise hatte ich den Eindruck, dass die Patienten bei einigen Mitarbeitern störend für deren Seelenfrieden waren. Trifft natürlich nicht auf alle Kräfte zu. Motto: kommst du heute nicht, kommste morgen, schien für einige bindend zu sein. Teilweise wusste hier die Linke nicht, was die Rechte tut. Das war besonders gravierend bei der Medikamentenverordnung und -gabe der Fall. Diese Einrichtung kann leider nicht empfehlen. 2 Sterne gibt es weil viele Mitarbeiter freundlich und bemüht waren.
Ich war mehrere Wochen in der Median…
Ich war mehrere Wochen in der Median Klink Adelsberg in Bad Berka. Sauberkeit und Essen waren eine Zumutung. In meinem Zimmer fanden sich bei Ankunft aufgrund ungenügender Reinigung zahlreiche Spuren der Vorgänger, zudem war die Bettwäsche zerschlissen, der Abfluß im Waschbecken verstopft und das Zimmer roch ständig aufdringlich muffig. Während meines Aufenthaltes erfolgte auch nur eine mehr als oberflächliche unhygenische Reinigung. Auch der Speisesaal wurde nicht vernünftig gereinigt. Der Fußboden war teilweise verdreckt. Das angebotene Essen war eine Frechheit. Ausschließlich verkochtes Gemüse ohne Abwechslung, im Wesentlichen Möhren (da billig), industrielle Fertigprodukte und keine Frischkost. Das beworbene Salatbüffet enthielt hauptsächlich sauer eingelegte Salate aus dem Eimer. An vegetarischen Gerichten wurden gerne Gemüsebratlingen, die nur aus fettiger Panade bestanden, gereicht. Ebenso keine Abwechslung beim Frühstück und Abendessen. Billigbackwaren, Dosenobst und stets die gleiche Wurst und der gleiche Käse. Gab es mal etwas "Gutes" musste man schnell sein, ansonsten Pech gehabt. Zur Gesundheit trug das Essen definitiv nicht bei, eher im Gegenteil. Wäsche waschen war ebenfalls katastrophal, schlecht organisiert, zwei verdreckte Maschinen für die ganze Klinik von denen eine nur mit "Macken lief. Die Parkplatzsituation rund um die Klinik ungenügend, viele Patienten mussten auf einem schlammigen Acker parken, der auch noch voll war. Die zwei Sterne vergebe ich nur aufgrund der sehr engagierten Therapeuten, wobei ich mich nach dem Lesen des Abschlussberichtes gefragt habe ob man mich hier teilweise verwechselt hat. Auf jeden Fall nie wieder Median. Hier geht es nur ums Geld verdienen auf Kosten von Patienten.
Katastrophe
Schönes, sauberes Haus. Personal eine reine Katastrophe. Unfreundlich und unkooperativ. Trotz Pflegestufe wird einem nicht geholfen. Man ist auf die Hilfe der anderen Patienten angewiesen. Die Hauptaufgabe der Schwestern liegt darin in Gruppen im Schwesternzimmer sich über Patienten zu amüsieren. Wenig gezielte Behandlungen. Diese Rehaklinik bringt dem Patienten nichts und belastet nur die Krankenkassen. Sehr schade!!!
Man kann es kurz Beschreiben mir wurde…
Man kann es kurz Beschreiben mir wurde die REHA Klinik empfohlen über die Krankenkasse Termin unzuverlässige Zusage zum Schluss Absage.
Es werden Unterlagen angefordert und ganz zum Schuss doch Absage Hin und Her.
Wenn man mit ihr nichts zu tun hat ist besser.😡
Mittlerweile hat die Klinik eine mündliche Zusage gemacht.
Wie es weitergeht ist abzuwarten.
Ich wahr in Reha Klinik MEDIAN Klinik…
Ich wahr in Reha Klinik MEDIAN Klinik am Burggraben Bad Salzuflen Haus Quellenhof nach eine Schwere Herz O.P von 22.04 bis 05.05 2024 und das ist das letzte mal das ich in der Reha gehe : Ich bin von zuhause pünktlich abgeholt und zuhause zurückgebracht beide Fahrten waren sehr gut ! der Personal ( ohne Ärzte ) ist O.K , Der Station Arzt hat bis nach 10 Tage nach meine reinkommen nicht gelesen in meine Akte das ich Diabetiker bin - stuffe 2 -( obwohl er hat mir Tabletten Metformin besorgt !! ) bis der Bemerkung vom Schafarzt !
Der Putzpersonal hat niemals unter das Bett geputzt !
In das Esshalle da Stehen immer Hilfe und das Ausgesuchte Essen zum Tisch zu bringen aber Dass Essen ist nah zum wegwerfen außer das Frühstück ( in 3 Woche habe ich 6 Kilo abgenommen ) !
In allem dieses Rehaklinik nicht zum Empfehlen !
Siehe oben
Vorab muss ich sagen, ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Median Klinik in Brandis.
Sie können natürlich nichts dafür, dass das profitorientierte Mutterunternehmen die Rehabilitanden als Gewinnobjekt sehen.
Das ist natürlich bei jedem Unternehmen so. Auch bei Versicherungsunternehmen geht es nicht darum, die Versicherten, glücklich zu machen, sondern die Aktionäre glücklich zu machen.
Es spricht ja auch nichts dagegen, dass Median Gewinne mit den Rehabilitationszentren einfahren möchte.
Allerdings handelt es sich hierbei um ein Geschäft mit der Gesundheit von Menschen. Und die Rehabilitanden sind nun mal nicht die gesündesten Menschen.
Ich denke schon, dass man einen guten Kompromiss zwischen Gewinn und wohl fühlen der Rehabilitanden machen kann. Ein Heilungsprozess ist nun mal auch stark davon abhängig, dass man sich in seiner Reha Einrichtung wohl fühlt.
Sicherlich wird man hier satt allerdings schmecken tut das Essen nicht.
Und es ist nicht mal teuer, an gutem Geschmack zu arbeiten. Ein paar bessere Zubereitungmethoden und ein paar passende Gewürze und mehr Abwechslung dann glaube ich wären alle schon mal mit der Verpflegung zufrieden.
Auch wäre es sinnvoll, die Verpflegung auf die Rheumapatienten abzustimmen. Das passiert lediglich dadurch, dass auf möglichst Schweinefleisch verzichtet wird.
Auch fallen relativ viele Therapien aus. ein Beispiel ist die Kälte, die fast jeden Morgen ausfällt und seit Donnerstag für den Rest der Woche ausfällt. Wann auch immer es liegen mag ich bin mir sicher das muss nicht sein.
Median könnte auch ab und an mal sich mit ihren Kunden in Verbindung setzen miteinander sprechen, hilft viel
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