Eine Stelle, die man sehr gut einsparen könnte. Wir hatten uns an den Ombudsmann wegen Unstimmigkeiten mit Abrechnungen der Debeka zu einem Krankenhausaufenthalt gewendet. Außer Weiterleiten unserer... Voir plus
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0 Sterne wären noch zu viel. Hieß es zunächst 90 Tage Bearbeitungszeit, konnte oder wollte man sich später gar nicht mehr festlegen. Inzwischen wird auf Nachfragen gar nicht mehr reagiert. Inzwische... Voir plus
Es scheint bei den Bewertungen zum Ombudsmann wohl nur Schwarz und Weiß zu geben. Ich habe natürlich keine Ahnung, ob und was beim Ombudsmann gelesen, verstanden und an die Debeka gesendet wurde. Aber... Voir plus
Den PKV Ombudsmann braucht in dieser Form niemand. Ich hatte mein Anliegen vor 1 ½ Jahren eingereicht. Nach fast einem Jahr bekam ich eine Antwort. Diese bestand aus einer Auflistung der Rechtsabteil... Voir plus
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Viel Prosa, keine Prüfung, kein Mehrwert
Meine Erfahrung mit dem Ombudsmann der privaten Krankenversicherung war enttäuschend bis ernüchternd. Nach nahezu einem Jahr Verfahrensdauer erhielt ich ein langes Schreiben, das sich im Wesentlichen aus allgemeinen Systembeschreibungen, Gesetzeszitaten und Textbausteinen zusammensetzt – Inhalte, die man mit wenigen Minuten Recherche selbst ergoogeln kann.
Eine konkrete inhaltliche Prüfung des Einzelfalls fand erkennbar nicht statt. Weder die außergewöhnliche Höhe noch die zeitliche Ballung massiver Beitragserhöhungen wurden sachlich erklärt oder bewertet. Zentrale Fragen wurden ausdrücklich als „nicht prüfbar“ ausgeklammert. Transparenzverweigerung durch den Versicherer wurde nicht nur hingenommen, sondern sinngemäß legitimiert.
Statt unabhängiger Vermittlung entsteht der Eindruck einer rein formalen Verfahrensabwicklung, deren Hauptfunktion offenbar darin besteht, das bestehende System abzusichern. Der Vergleich mit der gesetzlichen Krankenversicherung wirkt dabei wie Ablenkungsrhetorik und trägt nichts zur Klärung des konkreten Problems bei.
Unterm Strich bleibt: viel Text, keine Substanz, kein Nutzen für den Versicherungsnehmer.
Wer eine echte, kritische oder verbrauchernahe Prüfung erwartet, wird hier enttäuscht. Als formaler Zwischenschritt mag das Verfahren taugen – als Instrument zur Klärung realer Konflikte leider nicht.
Es handelt sich um einen Streit mit der Debeka Privaten Krankenversicherung
Es handelt sich um einen Streit mit der Debeka PV, die einen Arzt und dessen Diagnosen ablehnt, nachdem der Versicherte nach 9 Monaten immer noch über Beschwerden klagt (kronisches Leiden). Die Debeka verlangt Untersuchung bei einem Vertrauensarzt, der mittlerweile (4 Monate) 4x gewechselt wurde, aber jedesmal 2-6h einfache Fahrtzeit von der Patientin erfordert. Der vor 9 Monaten hinzugezogene Omudsmann hat bislang trotz vieler Nachfragen und Bitten keinerlei Stellung bezogen und sitzt diese Problematik einfach aus.
OMBUDSMANN Ca 6 Monate und noch Länger .
OMBUDSMANN braucht lange für Bearbeitung gewinnt Zeit Tröstet ab da tut sich gar nichts Es ist auch nicht klar wenn sie da unterstützen Versicherung Geschädigte ? Hilfe sieht da anders aus Fasit es bringt nichts außer Zeit Nerven Lieber Anwalt oder Klage Einreichen bringt mehr .Kann ich nicht weiterempfehlen.👎😡
Ombudsmann der PKV bzw.DKV
Seid 1.8.2025 wurde die Zahlung für meine KTG eingestellt mein Vertrag einfach beendet und mich als BU abgestempelt.
Es stand eindeutig im Bericht Befund nach MRT.
Es ist bekannt daß es durchaus eine übliche Methode ist Versicherung Nehmer los zu werden.
Auch eine Anfrage zur Klärung beim Ombudsmann der DKV brachte bis jetzt keine Antwort oder Klärung. Immer nur Geduld haben ist stets die Antwort vom Sekretariat der PKV.
Wahrscheinlich ist der Ombudsmann der DKV nur ein Mythos.
Auf Grund meiner negativen Erfahrungen kann ich die Ergo sowie eine Klärung durch den Ombudsmann nicht empfehlen und werde meine Erfahrungen weiter auf entsprechenden Portal teilen.
Mit freundlichen Grüßen an das Sekretariat vom Ombudsmann der DKV..PKV.
Sehr schnell und total nett
Total nett, habe schnelle Antwort bekommen. Danke für alles bis jetzt.
Übernimmt objektiv falsche Aussagen aus der Stellungnahme der Versicherung
Übernimmt ohne Prüfung—und inklusive Tippfehlern—die Behauptungen aus der Stellungnahme der Versicherung. In meinem Fall auch die von der zuständigen Ärztekammer leicht zu entkräftende und eigentlich vollkommen unstrittige Behauptung, der behandelnde Arzt wäre nicht niedergelassen. Es liegt nahe, daraus eine Parteilichkeit abzuleiten, was mich ehrlich gesagt entsetzt; warum braucht man dann einen Ombudsmann?
Das Verfahren hat sieben (!) Monate…
Das Verfahren hat sieben (!) Monate gedauert. Dabei wurde in eklatanter Weise gegen die Grundsätze des Schlichtungsverfahrens (Neutralität, Effektivität, Bearbeitungsdauer) verstoßen.
Ombudsmann im Dauerurlaub?
Wofür ist diese so wichtige Institution da? Der Ombudsmann stellt sich seit Sommer 2025 quasi tot. Die Versicherung antwortet auf keine meiner rechtlichen Eingaben. Scheinen sich trotz der Kenntnis des Ombudsverfahrens sehr sicher zu fühlen, muss wohl klagen. Das soll eine bürgerfreundliche Stelle sein? Nein!
Mein Erfahrung war nur negativ
Mein Erfahrung war nur negativ. Die Ombudsmann achtet viel an die Name von Versicherungen, wenn das ein Große Name ist dann hat man keine Schanze, sie sind kein korrekt Hilfe
Prof. Dr. R. Schlegel
"..... Die Praxis Pro-Physio bietet Physiotherapie und Ergotherapie an, nicht jedoch ambulante Anschlussheilbehandlung oder medizinische Rehabilitation. ....." unterschrieben vom Prof. Dr. Rainer Schlegel, Ombudsmann und Präsident des Bundessozialgerichts a.D.
Dazu muss man wohl Professor sein, um diesen feinen Unterschiede zu kennen.
Offensichtlich Lobbyismus…
Diese Institution gibt sich mit einer lapidaren Erklärung der PKV zufrieden, indem es akzeptiert wird,dass sich erst nach Einschalten des Ombudsmann,die Versicherung sagt" wir haben doch bezahlt,es tut uns leid " Ja natürlich gezahlt nach eigener Reklamation,gekürzt, auf Kostenvoranschläge nicht reagiert und dann erst nach 12 Wochen Nachfragen beim Ombudsmann auf unerledigte Korrespondenz wird ignoriert, indem man nicht antwortet. Wofü also diese Institution?
Die Bearbeitung dauerte ca 14 Tage
Die Bearbeitung dauerte ca. 14 Tage.
Von 600 €, die die Versicherung verweigerte, bekam ich wenigstens auf diesem Weg 200 € erstattet.
Zeitverschwendung...
Für mich war das Einbeziehen des Ombudsmannes nicht nur Zeitverschwendung - ziemlich genau seitdem streicht die PKV nämlich immer wieder i.R.d. Abrechnung Kostenübernahmen mit seltsamen Begründungen, um mir (offensichtlich) Probleme zu machen.
In meinem Fall geht es im Übrigen um eine wissenschaftlich anerkannte und medizinisch notwendige Heilbehandlung, die sogar in den entsprechenden Leitlinien von Experten empfohlen wird.
Statt auf eben diese Argumente und echte wissenschaftliche Nachweise (= Leitlinien, Studien, Meta-Analysen etc.) einzugehen schickt das Sekretariat einfach nur Post von A (mir) nach B (PKV). Noch dazu verweigert die PKV mir jetzt wg. der Hinzuziehung die Auskunft zu dem Antrag.
Ganz ehrlich: Spart Euch die Zeit und den Ärger, geht zur BAFIN oder direkt zum Anwalt.
Die Beantwortung meiner Frage erfolgte…
Die Beantwortung meiner Frage erfolgte erst nach Anmahnung und Deutlichem FristVerzug. Das sprachliche Niveau war von vorne rein nicht neutral, sondern den Text der Versicherung abschreibend.
Die Stelle kann als Beschwichtigungsstelle aber nicht als Schlichtungsstelle bewertet werden.
Ein Anschreiben ist das Papier nicht wert.
Klare gesetzliche Regelungen wurden seitens der Versicherung ignoriert und dies durch den Ombudsmann gestützt.
Die Stelle gehört entweder abgeschafft oder aber in ihrer RechtsWahrnehmung deutlich kontrolliert.
Ich werde mich jetzt an das Bundesaufsichtsamt wenden
Warte seit 1Jahr auf Mitteilung des…
Warte seit 1Jahr auf Mitteilung des Ombudsmanns,
schon 2x nachgefragt, Antwort: die PKV hat noch keine Antwort gegeben.Wir bitte um etwas Geduld.
Meine Meinung, die PKV sitzt die Forderungen aus,
der Versicherte gibt sowieso bald den Löffel ab.
Ombudsmann die zahnlose Schlaftablette
Ich habe mich mit einem Versicherungs-Problem an den Ombudsmann PKV gewandt.
Antwort:
Der Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung kann nichts machen, da diese Versicherung nicht Mitglied im Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. ist.
Na da ist ja die Versicherung fein raus und der Ombudsmann auch.
Ist es nicht schön in D, man kann alle Arbeit von sich schieben mit an den Haaren herbeigezogenen, fadenscheinigen Argumenten, nur BlaBla und sich entspannt in seinen Schreibtischsessel zurücklehnen.
Da ist der Geschädigte nur lästig und leicht abzuwimmeln.
Niemand hat die Eier oder das Rückgrad etwas gegen die Machenschaften und Mißstände, dem systematischen Fehlverhalten der Versicherer zum Nachteil fast aller Versicherungsnehmer zu unternehmen.
Niemand tut etwas.
Was ist nur aus D geworden, nur noch Blockaden und Überregulierung.
Keine Taten und nichts als Ausreden.
Da denkt der Bürger in D ist alles streng geregelt, aber Fehlanzeige die Versicherungen können machen was sie wollen und niemand gebietet denen Einhalt. Versicherungsbeiträge abkassieren, aber keine Kosten übernehmen, wenn ein Schadenfall eintritt.
Wenn es darauf ankommt, werden Sie von der Versicherung allein gelassen, wegen Geldgier und Geiz, das manche Versicherer über menschliches Leben stellen.
So ist es auch beim Ombudsmann, das Gegenteil von Vernunft und Verantwortung, unter Verletzung der objektiv-rechtliche Sorgfaltspflicht.
Nur Verarschung
Nur Verarschung
Kann jedem nur abraten. Die sind von Anfang an nur auf der Seite von der Firma. Sie werden ja auch von denen bezahlt. Ich würde von Anfang an, gleich einen Anwalt nehmen. Das mit der Ombudstelle ist reine Zeitverschwendung!
In meinem Fall war die Ombudsstelle…
In meinem Fall war die Ombudsstelle nicht hilfreich. Ich musste die BAFIN bemühen, die hat mir zu meinem Recht verholfen. Einen Kommentar dazu versage ich mir.
Besser gleich zum Anwalt!
Besser gleich zum Anwalt!
Der Verein wird von Versicherungsunternehmen finanziert. In meinem Fall (Pkw Kasko) wurde einfach die Argumentation des Versicherers übernommen. Wer Neutralität erwartet ist naiv. Zu allem Überfluss ist der Verein als gemeinnützig eingetragen und wird somit von den Steuerzahlern mitfinanziert. Es stimmt was nicht in der Republik...
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