Nur Ärger und Verwalterpflichten verletzt
Nach 30-jähriger Tätigkeit hat unsere alte Verwaltung aufgehört und es wurde Anfang 2024 Patrida Immobilien zum Verwalter gewählt. Seitdem der Verwaltervertrag unterzeichnet war, haben wir quasi nichts von der Verwaltung gehört oder erhalten. Mehrmals wurde in 2025 nach einer Versammlung und der Abrechnung für 2024 verlangt. Es passierte nichts. Das einzige, was wir im November 2025 bekommen hatten, war eine Mail mit einer Einladung für die Eigentümerversammlung einer ganz anderen Gemeinschaft inklusive deren Unterlagen. Hier sind wir wahrscheinlich versehentlich in den Verteiler gerutscht. Auf den Hinweis auf die Datenpanne sowie die Bitte, uns auch endlich die Abrechnung zu schicken, kam wieder keine Reaktion. Auch auf ein Einschreiben mit Aufforderung passierte nichts. Das Jahr 2025 endete ohne Lebenszeichen oder benötigter Abrechnung 2024. Im Februar 2026 konnte dann am Telefon jemand erreicht werden. Hier wurden wir unfreundlich darauf hingewiesen, dass die Abrechnung 2024 angeblich am 31.12.2025 in den allerfrühesten Morgenstunden per Mail verschickt worden sei. Diese Mail hat jedoch niemand erhalten. Es wurde dann einer einzigen Partei eine fehlerhafte Abrechnung geschickt, ansonsten hüllte man sich erneut in Schweigen. Im Juni 2026 kam von Patrida eine Mail an alle Eigentümer, dass das Bestellprotokoll für eine Verwalterzustimmung zu einem Verkauf noch beglaubigt werden müsse. Seitdem wieder keine Reaktion. Ein Einschreiben bzgl. der Aufforderung zur Durchführung einer außerordentlichen Eigentümerversammlung kam heute mit dem Hinweis der Post zurück, dass der Briefkasten voll sei. Nun bleibt voraussichtlich nur noch ein schneller Verwalterwechsel und die Hoffnung, dass es die Verwaltung noch gibt und nicht mit der Instandhaltungsrücklage durchgebrannt ist...








